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	<description>Geld, Finanzen, Versicherungen, Sparen</description>
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		<title>Firmenkredit</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Firmenkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Die wenigsten Firmen finanzieren sich zu einhundert Prozent auf Basis von eigenem Kapital. Die Regel ist eher eine Kombination aus Eigenkapital und Fremdkapital – der Firmenkredit verdient deshalb Beachtung. Je nachdem, ob die Firma erst noch gegründet werden soll (Start up), ob es sich um eine Firma in den Anfängen handelt oder ein Unternehmen in &#8220;besten Jahren&#8221; – ein Firmenkredit kann in vielen Fällen darüber entscheiden, wie es mit einer Firma weitergeht. Wenn die Firma noch in der Gründungs- / Planungsphase ist, kann die Bewilligung des Firmenskredits dafür maßgeblich sein, ob aus der Idee zur Firmengründung eine real existierende Firma wird. Wichtig ist, dass die Gründungsidee und die erwirtschafteten Gewinne dem Firmenkreditgeber plausibel gemacht werden können. Ein Business-Plan ist unabdingbar, um einen Firmenkredit für eine neu zu gründende Firma bewilligt zu bekommen. Sicherheiten in Form von Bürgschaften oder Grund und Boden wirken sich in der Regel ebenfalls positiv aus, wenn es um die Bewilligung eines Kredits für die Firma geht. Bei länger bestehenden Firmen gehört der Firmenkredit in vielen Fällen zum täglichen Alltag dazu. Welche Konditionen ausgehandelt werden können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem Betriebsergebnis, bereits bestehende Firmenkredite, Sicherheiten, Auftragslage der Firma und Gegenstand der Geschäftstätigkeit. Wichtig ist, dass staatliche Fördermöglichkeiten vor der Inanspruchnahme eines Bankenkredits geprüft werden. Hier besteht die Möglichkeit, dass der Firmenkredit im Sinne eines konventionellen Bankkredits zu teuer ist und dass Fördermittel für die Firma günstiger sind. Um in den Genuss der Förderung von halbstaatlichen Banken zu gelangen, sind – je nach Förderprogramm – bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Eine Prüfung lohnt sich allemal, weil die Förderbedingungen durch halbstaatliche Banken ( zum Beispiel Kreditanstalt für den Wiederaufbau) unter Zinsgesichtspunkten sehr ansprechend sind.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/6fa1e0e0dd0741d4bf052944876e119b" alt="" width="1" height="1" /><br />
Die wenigsten Firmen finanzieren sich zu einhundert Prozent auf Basis von eigenem Kapital. Die Regel ist eher eine Kombination aus Eigenkapital und Fremdkapital – der <strong>Firmenkredit</strong> verdient deshalb Beachtung.</p>
<p>Je nachdem, ob die Firma erst noch gegründet werden soll (Start up), ob es sich um eine Firma in den Anfängen handelt oder ein Unternehmen in &#8220;besten Jahren&#8221; – ein <strong>Firmenkredit</strong> kann in vielen Fällen darüber entscheiden, wie es mit einer Firma weitergeht.</p>
<p>Wenn die Firma noch in der Gründungs- / Planungsphase ist, kann die Bewilligung des Firmenskredits dafür maßgeblich sein, ob aus der Idee zur Firmengründung eine real existierende Firma wird. Wichtig ist, dass die Gründungsidee und die erwirtschafteten Gewinne dem Firmenkreditgeber plausibel gemacht werden können. Ein Business-Plan ist unabdingbar, um einen <strong>Firmenkredit</strong> für eine neu zu gründende Firma bewilligt zu bekommen. Sicherheiten in Form von Bürgschaften oder Grund und Boden wirken sich in der Regel ebenfalls positiv aus, wenn es um die Bewilligung eines Kredits für die Firma geht.</p>
<p>Bei länger bestehenden Firmen gehört der <strong>Firmenkredit</strong> in vielen Fällen zum täglichen Alltag dazu. Welche Konditionen ausgehandelt werden können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem Betriebsergebnis, bereits bestehende Firmenkredite, Sicherheiten, Auftragslage der Firma und Gegenstand der Geschäftstätigkeit. Wichtig ist, dass staatliche Fördermöglichkeiten vor der Inanspruchnahme eines Bankenkredits geprüft werden. Hier besteht die Möglichkeit, dass der <strong>Firmenkredit</strong> im Sinne eines konventionellen Bankkredits zu teuer ist und dass Fördermittel für die Firma günstiger sind. Um in den Genuss der Förderung von halbstaatlichen Banken zu gelangen, sind – je nach Förderprogramm – bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Eine Prüfung lohnt sich allemal, weil die Förderbedingungen durch halbstaatliche Banken ( zum Beispiel Kreditanstalt für den Wiederaufbau) unter Zinsgesichtspunkten sehr ansprechend sind.</p>
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		<title>Privatkredit</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geld/privatkredit/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Feb 2012 20:58:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Privatkredit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Privatkredit kann Konsumwünsche erfüllen, die allein mit vorhandenen finanziellen Mitteln nicht bezahlt werden können. Deshalb wird der Privatkredit von vielen Konsumenten als Mittel der Wahl geschätzt. Wenn ein Privatkredit aufgenommen wird, stehen dem Konsumenten viele Konsumwünsche offen, ohne dass eine lange Ansparphase vorgeschaltet werden muss. Bei teureren (und mehr oder weniger) unvermeidlichen Anschaffungen und Zahlungsverpflichtungen kann dies durchaus sinnvoll sein, zum Beispiel wenn das dringend benötigte Auto unverhofft seinen Geist aufgiebt oder ein berufsbedingter Umzug kurzfristig bevorsteht und Kosten verursacht. Aber bei allen Vorteilen, die ein Privatkredit dem Konsumenten bietet, gibt es auch Schattenseiten. Die private Kreditaufnahme muss wohl überlegt erfolgen. Sie sollte nicht zu Hamsterkäufen verleiten, die dann nur mühsam abbezahlt werden können. Damit die Zahlung der Kreditraten für den Privatkredit sichergestellt, oder zumindest wahrscheinlich ist, wollen Banken vieles von ihren künftigen Kreditnehmern wissen. Bankkunden müssen Unterlagen &#8211; wie zum Beispiel die Gehaltsabrechnungen der letzten Monate &#8211; vorlegen, um ihre Zahlungsfähigkeit nachzuweisen. Darüber hinaus werden noch Fragen zum Familienstand und zur Zahl der Kinder gestellt. Außerdem werden die laufenden Kosten – entweder pauschal oder individuell – von den Banken ermittelt. Diese Maßnahmen im Vorfeld der Kreditvergabe sind keine Schikane. Vielmehr sollen sie nur sicherstellen, dass der Konsument in der Lage ist, den beantragten Privatkredit auch tatsächlich pünktlich und vollständig an die Bank zurückzuzahlen. Damit der Kreditnehmer einen Privatkredit zu für ihn günstigen Konditionen erhält, sollte vorher ein Kreditvergleich durchgeführt werden. Die geforderte Zinshöhe für den privaten Kredit kann von Bank zu Bank erheblich variieren. Durch den Kreditvergleich kann der Konsument das günstigste Kreditinstitut für den gewünschten Privatkredit auswählen. Außerdem spielt bei der Höhe der Zinsen die Bonität des Kreditnehmers und die gewünschte Kreditlaufzeit eine Rolle.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg09.met.vgwort.de/na/783ec1e50f724f7e8b6fad75d3b75c99" width="1" height="1" alt="" /><br />
Ein <strong>Privatkredit</strong> kann Konsumwünsche erfüllen, die allein mit vorhandenen finanziellen Mitteln nicht bezahlt werden können. Deshalb wird der <strong>Privatkredit</strong> von vielen Konsumenten als Mittel der Wahl geschätzt.</p>
<p>Wenn ein <strong>Privatkredit</strong> aufgenommen wird, stehen dem Konsumenten viele Konsumwünsche offen, ohne dass eine lange Ansparphase vorgeschaltet werden muss. Bei teureren (und mehr oder weniger) unvermeidlichen Anschaffungen und Zahlungsverpflichtungen kann dies durchaus sinnvoll sein, zum Beispiel wenn das dringend benötigte Auto unverhofft seinen Geist aufgiebt oder ein berufsbedingter Umzug kurzfristig bevorsteht und Kosten verursacht.</p>
<p>Aber bei allen Vorteilen, die ein <strong>Privatkredit</strong> dem Konsumenten bietet, gibt es auch Schattenseiten. Die private Kreditaufnahme muss wohl überlegt erfolgen. Sie sollte nicht zu Hamsterkäufen verleiten, die dann nur mühsam abbezahlt werden können.</p>
<p>Damit die Zahlung der Kreditraten für den <strong>Privatkredit</strong> sichergestellt, oder zumindest wahrscheinlich ist, wollen Banken vieles von ihren künftigen Kreditnehmern wissen. Bankkunden müssen Unterlagen &#8211; wie zum Beispiel die Gehaltsabrechnungen der letzten Monate &#8211; vorlegen, um ihre Zahlungsfähigkeit nachzuweisen. Darüber hinaus werden noch Fragen zum Familienstand und zur Zahl der Kinder gestellt. Außerdem werden die laufenden Kosten – entweder pauschal oder individuell – von den Banken ermittelt. Diese Maßnahmen im Vorfeld der Kreditvergabe sind keine Schikane. Vielmehr sollen sie nur sicherstellen, dass der Konsument in der Lage ist, den beantragten <strong>Privatkredit</strong> auch tatsächlich pünktlich und vollständig an die Bank zurückzuzahlen.</p>
<p>Damit der Kreditnehmer einen <strong>Privatkredit</strong> zu für ihn günstigen Konditionen erhält, sollte vorher ein Kreditvergleich durchgeführt werden. Die geforderte Zinshöhe für den privaten Kredit kann von Bank zu Bank erheblich variieren. Durch den Kreditvergleich kann der Konsument das günstigste Kreditinstitut für den gewünschten <strong>Privatkredit</strong> auswählen. Außerdem spielt bei der Höhe der Zinsen die Bonität des Kreditnehmers und die gewünschte Kreditlaufzeit eine Rolle.</p>
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		<title>News Trading</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geld/news-trading/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 20:35:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[News Trading]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim News Trading am Devisenmarkt machen sich Trader Marktbewegungen zunutze, die aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten ausgelöst werden. Dabei ist nicht immer im voraus klar, wann sich der Markt stark bewegt, und es eine Möglichkeit für das News Trading gibt. Manche wirtschaftlichen Besonderheiten geschehen völlig unvorangekündigt. Das können Umweltkatastrophen oder politische Ereignisse sein, mit denen niemand rechnet. In vielen Fällen haben diese unvorhergesehenen Ereignisse nur einen sehr eingeschränkten langfristigen Einfluss auf das tatsächliche wirtschaftliche Geschehen. Aber am Devisenmarkt ist auch sehr viel Psychologie mit im Spiel. Marktbewegungen am Forex werden nicht nur von real vorhandenen Fakten, sondern eben auch von Mutmaßungen, Hoffnungen und Ängsten angetrieben. Es gibt Ereignisse, die fürs News Trading gut geeignet sind, wie zum Beispiel das Verlesen der US-Arbeitsmarktdaten an jedem ersten Freitag im Monat. Wenn die verlesenen Wirtschaftsnachrichten von dem erwarteten Ergebnis deutlich abweichen, dann führt dies in der Regel zu starken Marktbewegungen, die die betroffenen Devisenkurse stark nach oben oder unten schnellen lassen. Bei den US-Arbeitsmarktdaten ist dies allen voran das EUR / USD Devisenpaar, das bei solchen Situationen leicht 100 Pips oder mehr nach oben oder unten wandern kann. Diese klassische News Trading Situation ist ein Beispiel dafür, wie der erfahrene Trader innerhalb weniger Stunden, oder im Extremfall, innerhalb weniger Minuten, viel Geld gewinnen oder auch verlieren kann. Derartige News Trading Szenarien können nur sehr bedingt auf dem Demokonto ohne echtes Geld geübt werden. Denn in Situationen, in denen sich der Forex schnell bewegt, wollen auch die Broker verdienen und erhöhen in der Regel den Spread. Um das News Trading mit vertretbarem Risiko und unter möglichst echten Bedingungen zu üben, bietet sich deshalb ein Account auf Basis von Microlots an, wo der Trader das Handeln am Forex üben und verbessern kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/915e7191b62c49ceb6d3cbb4053e3bd2" alt="" width="1" height="1" /><br />
Beim <strong>News Trading</strong> am Devisenmarkt machen sich Trader Marktbewegungen zunutze, die aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten ausgelöst werden.</p>
<p>Dabei ist nicht immer im voraus klar, wann sich der Markt stark bewegt, und es eine Möglichkeit für das <strong>News Trading</strong> gibt. Manche wirtschaftlichen Besonderheiten geschehen völlig unvorangekündigt. Das können Umweltkatastrophen oder politische Ereignisse sein, mit denen niemand rechnet. In vielen Fällen haben diese unvorhergesehenen Ereignisse nur einen sehr eingeschränkten langfristigen Einfluss auf das tatsächliche wirtschaftliche Geschehen. Aber am Devisenmarkt ist auch sehr viel Psychologie mit im Spiel. Marktbewegungen am Forex werden nicht nur von real vorhandenen Fakten, sondern eben auch von Mutmaßungen, Hoffnungen und Ängsten angetrieben.</p>
<p>Es gibt Ereignisse, die fürs <strong>News Trading</strong> gut geeignet sind, wie zum Beispiel das Verlesen der US-Arbeitsmarktdaten an jedem ersten Freitag im Monat. Wenn die verlesenen Wirtschaftsnachrichten von dem erwarteten Ergebnis deutlich abweichen, dann führt dies in der Regel zu starken Marktbewegungen, die die betroffenen Devisenkurse stark nach oben oder unten schnellen lassen. Bei den US-Arbeitsmarktdaten ist dies allen voran das EUR / USD Devisenpaar, das bei solchen Situationen leicht 100 Pips oder mehr nach oben oder unten wandern kann. Diese klassische <strong>News Trading</strong> Situation ist ein Beispiel dafür, wie der erfahrene Trader innerhalb weniger Stunden, oder im Extremfall, innerhalb weniger Minuten, viel Geld gewinnen oder auch verlieren kann.</p>
<p>Derartige <strong>News Trading</strong> Szenarien können nur sehr bedingt auf dem Demokonto ohne echtes Geld geübt werden. Denn in Situationen, in denen sich der Forex schnell bewegt, wollen auch die Broker verdienen und erhöhen in der Regel den Spread. Um das <strong>News Trading</strong> mit vertretbarem Risiko und unter möglichst echten Bedingungen zu üben, bietet sich deshalb ein Account auf Basis von Microlots an, wo der Trader das Handeln am Forex üben und verbessern kann.</p>
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		<title>Expert Advisor</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geld/expert-advisor/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jan 2012 19:03:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzen]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Expert Advisor]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Expert Advisor ist ein automatisches Handelssystem. Mit Hilfe dieses Programmes, das auf die Trading Software aufgespielt wird, kann ohne menschliches Zutun an den Finanzmärkten gekauft oder verkauft werden. Dabei ist es wichtig, dass man vorsichtig ist, wenn es um die Expert Advisor Auswahl geht. Denn nicht jeder Expert Advisor, der auf einem Demokonto Gewinne erwirtschaftet, handelt auch auf einem Echtgeldkonto profitabel. Um einen groben Überblick über die mögliche Profitabilität zu erhalten, sollte man den Expert Advisor einem sogenannten Backtest unterziehen. Dabei wird die automatische Handelssoftware aufgrund historischer Daten getestet. In der Regel gibt es mehrere Variablen, die bei einem Expert Advisor verändert werden können. So ist es möglich, das automatische Handelssystem anzupassen und feinzutunen. Dabei besteht aber auch die Gefahr der Überoptimierung. Ein überoptimierter Expert Advisor wird optimal aber sehr extrem an historische Handelsdaten angepasst. Auf dem Papier sieht die Erfolgsrechnung in der Vergangenheit dann gut aus, aber in der Zukunft bricht die Leistung oftmals ein. Auf dem Echtgeldkonto gibt es einige Situationen, die auf dem Demokonto nicht berücksichtigt werden, weshalb auch ein Expert Advisor auf dem Demokonto sie nicht abbilden kann. Deshalb weichen in der Regel die Gewinne auf einem Demokonto und auf einem Echtgeldkonto voneinander ab. Wenn sich aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten der Markt schnell bewegt, erhöhen die Broker in der Regel den Spread. Diese &#8220;Preiserhöhungen&#8221; machen sich auf dem Echtgeldkonto bemerkbar, nicht jedoch auf einem Demokonto, das für Übungszwecke gedacht ist. Um einen Expert Advisor unter möglichst realistische Bedingungen zu testen, ist ein Demokonto deshalb nur bedingt geeignet. Es liefert aber einen guten ersten Eindruck darüber, ob der Expert Advisor auch unter realen Marktbedingungen profitabel handeln könnte. Ein Handelskonto auf Basis von Microlots, mit geringem Kapitaleinsatz und deshalb geringem finanziellen Risiko, hat eine höhere Aussagekraft.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/675dba2ec48f4af3a74add96bb93a940" alt="" width="1" height="1" /><br />
Ein <strong>Expert Advisor</strong> ist ein automatisches Handelssystem. Mit Hilfe dieses Programmes, das auf die Trading Software aufgespielt wird, kann ohne menschliches Zutun an den Finanzmärkten gekauft oder verkauft werden.</p>
<p>Dabei ist es wichtig, dass man vorsichtig ist, wenn es um die <strong>Expert Advisor</strong> Auswahl geht. Denn nicht jeder <strong>Expert Advisor</strong>, der auf einem Demokonto Gewinne erwirtschaftet, handelt auch auf einem Echtgeldkonto profitabel.</p>
<p>Um einen groben Überblick über die mögliche Profitabilität zu erhalten, sollte man den <strong>Expert Advisor</strong> einem sogenannten Backtest unterziehen. Dabei wird die automatische Handelssoftware aufgrund historischer Daten getestet. In der Regel gibt es mehrere Variablen, die bei einem <strong>Expert Advisor</strong> verändert werden können. So ist es möglich, das automatische Handelssystem anzupassen und feinzutunen. Dabei besteht aber auch die Gefahr der Überoptimierung. Ein überoptimierter Expert Advisor wird optimal aber sehr extrem an historische Handelsdaten angepasst. Auf dem Papier sieht die Erfolgsrechnung in der Vergangenheit dann gut aus, aber in der Zukunft bricht die Leistung oftmals ein.</p>
<p>Auf dem Echtgeldkonto gibt es einige Situationen, die auf dem Demokonto nicht berücksichtigt werden, weshalb auch ein <strong>Expert Advisor</strong> auf dem Demokonto sie nicht abbilden kann. Deshalb weichen in der Regel die Gewinne auf einem Demokonto und auf einem Echtgeldkonto voneinander ab. Wenn sich aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten der Markt schnell bewegt, erhöhen die Broker in der Regel den Spread. Diese &#8220;Preiserhöhungen&#8221; machen sich auf dem Echtgeldkonto bemerkbar, nicht jedoch auf einem Demokonto, das für Übungszwecke gedacht ist.</p>
<p>Um einen <strong>Expert Advisor</strong> unter möglichst realistische Bedingungen zu testen, ist ein Demokonto deshalb nur bedingt geeignet. Es liefert aber einen guten ersten Eindruck darüber, ob der <strong>Expert Advisor</strong> auch unter realen Marktbedingungen profitabel handeln könnte. Ein Handelskonto auf Basis von Microlots, mit geringem Kapitaleinsatz und deshalb geringem finanziellen Risiko, hat eine höhere Aussagekraft.</p>
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		<title>Private Equity</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geldanlage/private-equity/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Dec 2011 19:54:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Private Equity]]></category>

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		<description><![CDATA[Unter Private Equity wird aus Sicht der Unternehmen außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden. Aus Anlegersicht stellt Private Equity eine interessante Alternative der Kapitalanlage dar. An den geregelten Finanzmärkten wird Private Equity nicht gehandelt. Dem steht das an den Börsen gehandelte Kapital entgegen, das private und institutionelle Anleger in Form von Aktien erwerben können. Bei den institutionellen Anlegern handelt es sich in erster Linie um Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die nach lukrativen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten. Aber auch wenn Private Equity nicht an der Börse vertreten ist, sollte diese in vielen Fällen lukrative Möglichkeit der Geldanlage nicht unterschätzt werden. In Form einer direkten Beteiligung können reiche private Anleger oder Kapitalbeteiligungsgesellschaften eine direkte Beteiligung im Bereich Private Equity eingehen. Die Beteiligung in Form von Private Equity wird als Eigenkapital gewertet. Deshalb nehmen die Kapitalgeber unmittelbar an den entstandenen Gewinnen – aber auch an den Verlusten – der Firmen teil, denen das außerbörsliche Beteiligungskapital zur Verfügung gestellt wurde. Dies kann äußerst lukrativ sein, wenn die Firmen, denen das Kapital zur Verfügung gestellt wurde, mit Bedacht ausgesucht wurden. Wichtig ist dabei, dass das zur Verfügung stehende Kapital gestreut wird. Denn Private Equity soll Gewinne einfahren und nicht im Desaster enden, wenn einmal auf das &#8220;falsche Pferd&#8221; gesetzt wurde. Risikostreung ist aus diesem Grunde wichtig für Kapitalanleger. Wem eine direkte Beteiligung im Bereich Private Equity zu riskant ist oder wenn die erforderlichen Einstiegssummen nicht erbracht werden können, dann bieten sich sogenannte Dachfonds an. Dadurch wird eine breitere Verteilung der Chancen und Risiken gesorgt. Fondsmanager sind hierbei für die Verwaltung zuständig, dem Kapitalanleger im Bereich Private Equity werden dadurch Anlageentscheidungen und administrative Tätigkeiten abgenommen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/d0d6ff87b49a4763aa177f82dd4721dc" alt="" width="1" height="1" /><br />
Unter <strong>Private Equity</strong> wird aus Sicht der Unternehmen außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden. Aus Anlegersicht stellt <strong>Private Equity</strong> eine interessante Alternative der Kapitalanlage dar.</p>
<p>An den geregelten Finanzmärkten wird <strong>Private Equity</strong> nicht gehandelt. Dem steht das an den Börsen gehandelte Kapital entgegen, das private und institutionelle Anleger in Form von Aktien erwerben können. Bei den institutionellen Anlegern handelt es sich in erster Linie um Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die nach lukrativen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten. Aber auch wenn <strong>Private Equity</strong> nicht an der Börse vertreten ist, sollte diese in vielen Fällen lukrative Möglichkeit der Geldanlage nicht unterschätzt werden.</p>
<p>In Form einer direkten Beteiligung können reiche private Anleger oder Kapitalbeteiligungsgesellschaften eine direkte Beteiligung im Bereich <strong>Private Equity</strong> eingehen. Die Beteiligung in Form von <strong>Private Equity</strong> wird als Eigenkapital gewertet. Deshalb nehmen die Kapitalgeber unmittelbar an den entstandenen Gewinnen – aber auch an den Verlusten – der Firmen teil, denen das außerbörsliche Beteiligungskapital zur Verfügung gestellt wurde. Dies kann äußerst lukrativ sein, wenn die Firmen, denen das Kapital zur Verfügung gestellt wurde, mit Bedacht ausgesucht wurden. Wichtig ist dabei, dass das zur Verfügung stehende Kapital gestreut wird. Denn <strong>Private Equity</strong> soll Gewinne einfahren und nicht im Desaster enden, wenn einmal auf das &#8220;falsche Pferd&#8221; gesetzt wurde. Risikostreung ist aus diesem Grunde wichtig für Kapitalanleger.</p>
<p>Wem eine direkte Beteiligung im Bereich <strong>Private Equity</strong> zu riskant ist oder wenn die erforderlichen Einstiegssummen nicht erbracht werden können, dann bieten sich sogenannte Dachfonds an. Dadurch wird eine breitere Verteilung der Chancen und Risiken gesorgt. Fondsmanager sind hierbei für die Verwaltung zuständig, dem Kapitalanleger im Bereich <strong>Private Equity</strong> werden dadurch Anlageentscheidungen und administrative Tätigkeiten abgenommen.</p>
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		<title>Geld umweltvertraeglich anlegen</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geldanlage/geld-umweltvertraeglich-anlegen/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 19:49:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine renditestarke und trotzdem umweltverträgliche Geldanlage ist nach wie vor sehr gefragt. Dabei gibt es verschiedene Optionen für den ökologisch interessierten Anleger. Wer Geld umweltverträglich anlegen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage, die ethisch vertretbar sind. Doch was versteht man unter umweltverträglichen Anlagen und ökologischen Energien? Hierbei steht die Nachhaltigkeit von Energiequellen im Vordergrund. Auch wenn Energie aus diesen Quellen beständig entnommen wird, dann nehmen diese Energiequellen, wie Sonne oder Wind, nicht ab. Diese sogenannten regenerativen Energien in Verbindung mit einer Geldanlage bieten die Möglichkeit, um Geld umweltverträglich anzulegen. Der DAX Global Alternative Energy Index zeigt eine Entwicklung auf, die durch fünfzehn große Firmen, die den alternativen Energien zugeordnet werden, aufgezeigt wird. Das Rauf und Runter dieses Indexes stellt in etwa dar, wie es um die Branche bestellt ist. Dem Investor kann in Bezug auf die Geldanlage eine Entscheidungshilfe geboten werden. Aber genauso wie der DAX nicht allein darüber entscheidet, ob der Anleger Aktien kauft, entscheidet dieser ökologische Index nicht allein darüber, ob die Geldanlage im Bereich der erneuerbaren Energien floriert und gute Renditen abwirft. Vielmehr müssen die jeweils einzelnen Firmen aus den Bereichen der Geothermie, Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft oder in Verbindung mit Bioenergie betrachtet werden. Hier können sich rentable, genauso wie ethisch vertretbare, Anlagemöglichkeiten ergeben. Durch eine Beteiligung an offenen oder geschlossenen Fonds im Bereich der erneuerbaren Energien ist eine etwas breiter gesteute Geldanlage im Bereich der erneuerbaren Energien möglich. Erfahrene Anleger können auch direkt in Aktien oder Zertifikate investieren. Als Einstieg eignen sich besonders Genussscheine oder beispielsweise Anleihen, bei denen der Anleger auch mit relativ geringen Beträgen an der Wachstumsbranche der erneuerbaren Energien partizipieren kann.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/be62762e957342138c8a6e9a8e14533a" width="1" height="1" alt="" /><br />
Eine renditestarke und trotzdem umweltverträgliche <strong>Geldanlage</strong> ist nach wie vor sehr gefragt. Dabei gibt es verschiedene Optionen für den ökologisch interessierten Anleger. Wer Geld umweltverträglich anlegen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten der <strong>Geldanlage</strong>, die ethisch vertretbar sind.</p>
<p>Doch was versteht man unter umweltverträglichen Anlagen und ökologischen Energien? Hierbei steht die Nachhaltigkeit von Energiequellen im Vordergrund. Auch wenn Energie aus diesen Quellen beständig entnommen wird, dann nehmen diese Energiequellen, wie Sonne oder Wind, nicht ab. Diese sogenannten regenerativen Energien in Verbindung mit einer <strong>Geldanlage</strong> bieten die Möglichkeit, um Geld umweltverträglich anzulegen.</p>
<p>Der DAX Global Alternative Energy Index zeigt eine Entwicklung auf, die durch fünfzehn große Firmen, die den alternativen Energien zugeordnet werden, aufgezeigt wird. Das Rauf und Runter dieses Indexes stellt in etwa dar, wie es um die Branche bestellt ist. Dem Investor kann in Bezug auf die <strong>Geldanlage</strong> eine Entscheidungshilfe geboten werden.</p>
<p>Aber genauso wie der DAX nicht allein darüber entscheidet, ob der Anleger Aktien kauft, entscheidet dieser ökologische Index nicht allein darüber, ob die <strong>Geldanlage</strong> im Bereich der erneuerbaren Energien floriert und gute Renditen abwirft. Vielmehr müssen die jeweils einzelnen Firmen aus den Bereichen der Geothermie, Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft oder in Verbindung mit Bioenergie betrachtet werden. Hier können sich rentable, genauso wie ethisch vertretbare, Anlagemöglichkeiten ergeben.</p>
<p>Durch eine Beteiligung an offenen oder geschlossenen Fonds im Bereich der erneuerbaren Energien ist eine etwas breiter gesteute <strong>Geldanlag</strong>e im Bereich der erneuerbaren Energien möglich. Erfahrene Anleger können auch direkt in Aktien oder Zertifikate investieren. Als Einstieg eignen sich besonders Genussscheine oder beispielsweise Anleihen, bei denen der Anleger auch mit relativ geringen Beträgen an der Wachstumsbranche der erneuerbaren Energien partizipieren kann.</p>
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		<title>Unternehmensfinanzierung</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geld/unternehmensfinanzierung/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Nov 2011 20:23:40 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Unternehmensfinanzierung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Unternehmensfinanzierung spielt im Betrieb eine große Rolle, damit die Firma kurz-, mittel- und langfristig finanziell gut aufgestellt ist. Im Rahmen der Unternehmensfinanzierung wird die Liquidität des Unternehmens sichergestellt, so dass Verbindlichkeiten rechtzeitig und vollständig beglichen werden können. Zudem ist die Kapitalbeschaffung, aus verschiedensten Quellen – was die Finanzierung eines Unternehmes so anspruchsvoll und interessant macht – sicherzustellen. Es muss ausreichend Kapital vorhanden sein und die Liquidität verschiedenster Grade muss sichergestellt sein. Nicht jede Firma kann oder will sich allein durch Eigenkapital finanzieren. Um eine wirtschaftlich sinnvolle Form der Unternehmensfinanzierung zu finden, müssen verschiedenste Faktoren beleuchtet werden. Eine hohe Quote von Eigenkapital kann sinnvoll sein, wenn ein Unternehmen eine hohe Bonität signalisieren möchte. Dabei muss aber bedacht werden, dass die Eigenkapitalquote nur eines von vielen Kriterien – allen voran der Cash Flow – ist, das für die Beurteilung der Bonität der Firma einen Ausschlag gibt. Eine Aufnahme von Fremdkapital ist (in begrenztem Umfang) sinnvoll, wenn die Gewinne, die mit Hilfe des Fremdkapitals erzielt werden, höher sind als die Kosten, die das aufgenommene Fremdkapital verursacht. Wenn man also im Rahmen der Unternehmensfinanzierung zehntausend Euro Fremdkapital aufnimmt, das mit acht Prozent verzinst wird, und wenn darauf eine Fremdkapitalrendite von dreizig Prozent erwirtschaftet werden kann, sollte man Fremdkapital aufnehmen. Wichtig ist, dass der Verschuldungsgrad der Firma nicht zu hoch wird. Denn wenn die Eigenkapitalquote unter einen kritischen Wert sinkt, oft sind das Werte von weniger als zehn oder zwanzig Prozent, dann wird im Rahmen der Unternehmensfinanzierung interveniert. Man will sicherstellen, dass die eigenen finanziellen Mittel ausreichend sind, und dass sich die Firma nicht zu sehr von Banken oder anderen Kreditgebern abhängig macht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg02.met.vgwort.de/na/b785eb3bc24e43cbab5ccc5de479a92f" width="1" height="1" alt="" /><br />
Die <strong>Unternehmensfinanzierung</strong> spielt im Betrieb eine große Rolle, damit die Firma kurz-, mittel- und langfristig finanziell gut aufgestellt ist. Im Rahmen der <strong>Unternehmensfinanzierung</strong> wird die Liquidität des Unternehmens sichergestellt, so dass Verbindlichkeiten rechtzeitig und vollständig beglichen werden können. Zudem ist die Kapitalbeschaffung, aus verschiedensten Quellen – was die Finanzierung eines Unternehmes so anspruchsvoll und interessant macht – sicherzustellen. Es muss ausreichend Kapital vorhanden sein und die Liquidität verschiedenster Grade muss sichergestellt sein.</p>
<p>Nicht jede Firma kann oder will sich allein durch Eigenkapital finanzieren. Um eine wirtschaftlich sinnvolle Form der <strong>Unternehmensfinanzierung</strong> zu finden, müssen verschiedenste Faktoren beleuchtet werden.</p>
<p>Eine hohe Quote von Eigenkapital kann sinnvoll sein, wenn ein Unternehmen eine hohe Bonität signalisieren möchte. Dabei muss aber bedacht werden, dass die Eigenkapitalquote nur eines von vielen Kriterien – allen voran der Cash Flow – ist, das für die Beurteilung der Bonität der Firma einen Ausschlag gibt. Eine Aufnahme von Fremdkapital ist (in begrenztem Umfang) sinnvoll, wenn die Gewinne, die mit Hilfe des Fremdkapitals erzielt werden, höher sind als die Kosten, die das aufgenommene Fremdkapital verursacht. Wenn man also im Rahmen der <strong>Unternehmensfinanzierung</strong> zehntausend Euro Fremdkapital aufnimmt, das mit acht Prozent verzinst wird, und wenn darauf eine Fremdkapitalrendite von dreizig Prozent erwirtschaftet werden kann, sollte man Fremdkapital aufnehmen. Wichtig ist, dass der Verschuldungsgrad der Firma nicht zu hoch wird.</p>
<p>Denn wenn die Eigenkapitalquote unter einen kritischen Wert sinkt, oft sind das Werte von weniger als zehn oder zwanzig Prozent, dann wird im Rahmen der <strong>Unternehmensfinanzierung</strong> interveniert. Man will sicherstellen, dass die eigenen finanziellen Mittel ausreichend sind, und dass sich die Firma nicht zu sehr von Banken oder anderen Kreditgebern abhängig macht.</p>
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		<title>Affiliate Programme</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/allgemein/affiliate-programme/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 17:28:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Affiliate Programme]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerprogramme]]></category>

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		<description><![CDATA[Um die eigene Hompage zu vermarkten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten sind Affiliate Programme – oder zu deutsch: Partnerprogramme, mit deren Hilfe die Homepage monetarisiert werden kann. Diese Affiliate Programme haben das Ziel, von themenrelevanten Homepages Besucher auf die Webseiten oder auch Webshops von Verkäufern zu leiten. Wenn ein Verkäufer beispielsweise in seinem Webshop Artikel für Haus- und Gartenbesitzer anbietet, wird er sich nach Webseiten umschauen, die das Thema Haus und Garten behandeln. Dort wird dann ein Banner oder ein Link geschaltet, auf den die Besucher dieser Haus- und Gartenwebseite klicken können. Der Besitzer des Webshops erhält auf diese Art und Weise zielgerichteten Traffic – also Besucher, die sich für das Thema Haus und Garten interessieren, und somit mögliche Kunden für den Webshopbesitzer sind. Damit Besitzer von Webseiten Werbebanner einbinden können, gibt es sogenannte Affiliate Programme. Diese Partnerprogramme werden oft von Netzwerken angeboten, wo sich Webseitenbesitzer (Publisher) und Verkäufer (Merchants) registrieren können. Der Netzwerkbetreiber behält eine Vermittlungsgebühr ein und überwacht die Vermittlung von beispielsweise Kaufinteressenten, die auf ein Werbebanner klicken. Je nach Art der Partnerprogramme, wird der Webseitenbesitzer für verschiedene Vorkommnisse vergütet. Es gibt Affiliate Programme, die pro Klick (CPC) vergüten, also wenn beispielsweise ein Webseitenbesucher auf ein Werbebanner klickt. Dann gibt es Affiliate Programme, die pro Lead vergüten (CPL), beispielsweise wenn ein Interessent ein Kontaktformular mit einer Anfrage ausfüllt. Und es gibt Partnerprogramme, die auf Basis von Sales vergüten (CPS). Dabei erhält der Webseitenbesitzer eine, meist prozentuale, Vergütung für den Verkauf, wenn er von seiner Webseite Besucher vermittelt, die einen Kauf tätigen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/4155ab617c044dba9bda074dc7e2bab3" alt="" width="1" height="1" /><br />
Um die eigene Hompage zu vermarkten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten sind <strong>Affiliate Programme</strong> – oder zu deutsch: <strong>Partnerprogramme</strong>, mit deren Hilfe die Homepage monetarisiert werden kann.</p>
<p>Diese <strong>Affiliate Programme</strong> haben das Ziel, von themenrelevanten Homepages Besucher auf die Webseiten oder auch Webshops von Verkäufern zu leiten. Wenn ein Verkäufer beispielsweise in seinem Webshop Artikel für Haus- und Gartenbesitzer anbietet, wird er sich nach Webseiten umschauen, die das Thema Haus und Garten behandeln. Dort wird dann ein Banner oder ein Link geschaltet, auf den die Besucher dieser Haus- und Gartenwebseite klicken können. Der Besitzer des Webshops erhält auf diese Art und Weise zielgerichteten Traffic – also Besucher, die sich für das Thema Haus und Garten interessieren, und somit mögliche Kunden für den Webshopbesitzer sind.</p>
<p>Damit Besitzer von Webseiten Werbebanner einbinden können, gibt es sogenannte <strong>Affiliate Programme</strong>. Diese <strong>Partnerprogramme</strong> werden oft von Netzwerken angeboten, wo sich Webseitenbesitzer (Publisher) und Verkäufer (Merchants) registrieren können. Der Netzwerkbetreiber behält eine Vermittlungsgebühr ein und überwacht die Vermittlung von beispielsweise Kaufinteressenten, die auf ein Werbebanner klicken. Je nach Art der <strong>Partnerprogramme</strong>, wird der Webseitenbesitzer für verschiedene Vorkommnisse vergütet. Es gibt <strong>Affiliate Programme</strong>, die pro Klick (CPC) vergüten, also wenn beispielsweise ein Webseitenbesucher auf ein Werbebanner klickt. Dann gibt es <strong>Affiliate Programme</strong>, die pro Lead vergüten (CPL), beispielsweise wenn ein Interessent ein Kontaktformular mit einer Anfrage ausfüllt. Und es gibt <strong>Partnerprogramme</strong>, die auf Basis von Sales vergüten (CPS). Dabei erhält der Webseitenbesitzer eine, meist prozentuale, Vergütung für den Verkauf, wenn er von seiner Webseite Besucher vermittelt, die einen Kauf tätigen.</p>
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		<title>Eigenheim</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/allgemein/eigenheim/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Oct 2011 18:33:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenheim]]></category>

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		<description><![CDATA[Selbstgenutztes Wohneigentum ist eine Möglichkeit, um im Alter mietfrei zu wohnen. Das Eigenheim erfreut sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg großer Beliebtheit. Um den Traum von den eigenen vier Wänden umzusetzen, schließen bereits ganz junge Menschen Bausparverträge ab, um später einmal im Eigenheim wohnen zu können. Dabei gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die in der Ansparphase für sie selbstgenutzte Immobilie genutzt werden können. Bei Arbeitnehmern sind beispielsweise die vermögenswirksamen Leistungen besonders beliebt, die auf den Bausparvertrag eingezahlt werden. Nach und nach kommt der Arbeitnehmer dem Traum vom Eigenheim immer näher. In der Regel ist es nicht nötig, dass das Eigenheim sofort vollständig mit angespartem Kapital bezahlt wird. Mit Hilfe der Bauspardarlehen und weiteren Bankdarlehen oder Darlehen von Versicherungsgesellschaften, kann das Haus finanziert werden. Natürlich werden hierfür von den Banken oder Versicherungsgesellschaften Einkommensnachweise verlangt, die sicherstellen sollen, dass der zukünftige Bauherr ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung hat, um sein Eigenheim auch langfristig abzubezahlen. Bei Versicherungsgesellschaften ist die Beleihungsgrenze oftmals weniger hoch als bei den Banken, wohingegen die Zinsen der Versicherungsgesellschaften geringfügig günstiger ausfallen. Für Familien mit Kindern gibt es in verschiedenen Fällen zinsvergünstigte Kredite von halbstaatlichen Banken. Dadurch verringert sich der monatliche Betrag, der für das Eigenheim und dessen Finanzierung eingeplant werden muss. Auf lange Sicht ergeben sich für den Eigenheimbesitzer deutliche Vorteile. Egal ob Eigentumswohnung, Reihenhaus oder eigenes freistehendes Einfamilienhaus: Im Eigenheim sind keine beständig ansteigenden Mieten zu erwarten. Vielmehr ist die selbstgenutzte Immoblie irgendwann einmal abbezahlt. Deshalb wird das Eigenheim &#8211; als einer von mehreren Bausteinen für die Vorsorge im Alter &#8211; von vielen Menschen ausgewählt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/7050c0e1258b464d929b6c9e1aca88fd" width="1" height="1" alt="" /><br />
Selbstgenutztes Wohneigentum ist eine Möglichkeit, um im Alter mietfrei zu wohnen. Das <strong>Eigenheim</strong> erfreut sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg großer Beliebtheit.</p>
<p>Um den Traum von den eigenen vier Wänden umzusetzen, schließen bereits ganz junge Menschen Bausparverträge ab, um später einmal im <strong>Eigenheim</strong> wohnen zu können. Dabei gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die in der Ansparphase für sie selbstgenutzte Immobilie genutzt werden können. Bei Arbeitnehmern sind beispielsweise die vermögenswirksamen Leistungen besonders beliebt, die auf den Bausparvertrag eingezahlt werden. Nach und nach kommt der Arbeitnehmer dem Traum vom <strong>Eigenheim</strong> immer näher.</p>
<p>In der Regel ist es nicht nötig, dass das <strong>Eigenheim</strong> sofort vollständig mit angespartem Kapital bezahlt wird. Mit Hilfe der Bauspardarlehen und weiteren Bankdarlehen oder Darlehen von Versicherungsgesellschaften, kann das Haus finanziert werden. Natürlich werden hierfür von den Banken oder Versicherungsgesellschaften Einkommensnachweise verlangt, die sicherstellen sollen, dass der zukünftige Bauherr ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung hat, um sein <strong>Eigenheim</strong> auch langfristig abzubezahlen. Bei Versicherungsgesellschaften ist die Beleihungsgrenze oftmals weniger hoch als bei den Banken, wohingegen die Zinsen der Versicherungsgesellschaften geringfügig günstiger ausfallen. Für Familien mit Kindern gibt es in verschiedenen Fällen zinsvergünstigte Kredite von halbstaatlichen Banken. Dadurch verringert sich der monatliche Betrag, der für das <strong>Eigenheim</strong> und dessen Finanzierung eingeplant werden muss.</p>
<p>Auf lange Sicht ergeben sich für den Eigenheimbesitzer deutliche Vorteile. Egal ob Eigentumswohnung, Reihenhaus oder eigenes freistehendes Einfamilienhaus: Im <strong>Eigenheim</strong> sind keine beständig ansteigenden Mieten zu erwarten. Vielmehr ist die selbstgenutzte Immoblie irgendwann einmal abbezahlt. Deshalb wird das <strong>Eigenheim</strong> &#8211; als einer von mehreren Bausteinen für die Vorsorge im Alter &#8211; von vielen Menschen ausgewählt.</p>
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		<title>Handelsstrategien</title>
		<link>http://www.geldquantum.de/geldanlage/handelsstrategien/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Oct 2011 18:46:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld]]></category>
		<category><![CDATA[Geldanlage]]></category>
		<category><![CDATA[fundamentale Analyse]]></category>
		<category><![CDATA[Handelsstrategien]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer sich mit Finanzen beschäftigt, denkt in der Regel über Handelsstrategien nach, die den Handel an den verschiedenen Märkten erleichtern. Neben den verschiedenen denkbaren Handelsstrategien ist natürlich auch eine fundamentale Analyse hilfreich. Die fundamentale Analyse stützt sich nicht auf technische Daten, die sich aus einem Kursmuster ergeben. Vielmehr werden hier die Entwicklung von beispielsweise Aktien untersucht und unter anderem Pressemitteilungen, branchenabhängige Entwicklungen, Firmenpolitik, oder politisch relevante Entscheidungen berücksichtigt. Wer sich mit Handelsstrategien beschäftigt, sollte auch immer diese fundamental wichtigen Entwicklungen im Auge behalten. Dabei geben Verfechter, die die technische Analyse präferieren, zu bedenken, dass die fundamentalen Entwicklungen bereits in die technischen Indikatoren eingeflossen sind. Wer sich für Handelsstrategien auf Basis von technischen Indikatoren verlässt, sollte trotzdem die wichtigen wirtschaftlichen Nachrichten im Auge behalten, die den Titel der Wahl beeinflussen. Damit Handelsstrategien sinnvoll eingesetzt werden, sollte man sie vorher in einem Backtest eingehend betrachten. Hierbei können Strategien aussortiert werden, die von Anfang an keinen Gewinn erwirtschaften würden. Aber diese sogenannten Backtests sind nicht alles. Handelsstrategien, die nur mit einem Backtest auf ihre Profitabilität hin geprüft und optimiert werden, sind oftmals gefährlich. Hier kann es vorkommen, dass Handelsstrategien überoptimiert werden. Diese Strategien des Handels hätten dann in der Vergangenheit perfekt funktioniert, sind aber für die Gegenwart und die zukünftige Situation an den Märkten nicht tauglich. Um auszutesten, ob die Handelsstrategie auch den aktuellen Anforderungen standhält, kann man sogenannte Forwardtests auf dem Demokonto durchführen. Dies hat den Vorteil, dass die Handelsstrategien echten Marktsituationen ausgesetzt werden, ohne dass Echtgeld riskiert wird. Eine weitere Möglichkeit zur Testung der Handelsstrategie ist die Austestung anhand von Simulationen, wo Marktsituationen inszeniert werden.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://vg08.met.vgwort.de/na/179630bdc55640eb84eda8b95af2b0b4" alt="" width="1" height="1" /><br />
Wer sich mit Finanzen beschäftigt, denkt in der Regel über <strong>Handelsstrategien</strong> nach, die den Handel an den verschiedenen Märkten erleichtern.</p>
<p>Neben den verschiedenen denkbaren <strong>Handelsstrategien</strong> ist natürlich auch eine <strong>fundamentale Analyse</strong> hilfreich. Die <strong>fundamentale Analyse</strong> stützt sich nicht auf technische Daten, die sich aus einem Kursmuster ergeben. Vielmehr werden hier die Entwicklung von beispielsweise Aktien untersucht und unter anderem Pressemitteilungen, branchenabhängige Entwicklungen, Firmenpolitik, oder politisch relevante Entscheidungen berücksichtigt.</p>
<p>Wer sich mit <strong>Handelsstrategien</strong> beschäftigt, sollte auch immer diese fundamental wichtigen Entwicklungen im Auge behalten. Dabei geben Verfechter, die die technische Analyse präferieren, zu bedenken, dass die fundamentalen Entwicklungen bereits in die technischen Indikatoren eingeflossen sind. Wer sich für <strong>Handelsstrategien</strong> auf Basis von technischen Indikatoren verlässt, sollte trotzdem die wichtigen wirtschaftlichen Nachrichten im Auge behalten, die den Titel der Wahl beeinflussen.</p>
<p>Damit <strong>Handelsstrategien</strong> sinnvoll eingesetzt werden, sollte man sie vorher in einem Backtest eingehend betrachten. Hierbei können Strategien aussortiert werden, die von Anfang an keinen Gewinn erwirtschaften würden. Aber diese sogenannten Backtests sind nicht alles. <strong>Handelsstrategien</strong>, die nur mit einem Backtest auf ihre Profitabilität hin geprüft und optimiert werden, sind oftmals gefährlich. Hier kann es vorkommen, dass Handelsstrategien überoptimiert werden. Diese Strategien des Handels hätten dann in der Vergangenheit perfekt funktioniert, sind aber für die Gegenwart und die zukünftige Situation an den Märkten nicht tauglich. Um auszutesten, ob die Handelsstrategie auch den aktuellen Anforderungen standhält, kann man sogenannte Forwardtests auf dem Demokonto durchführen. Dies hat den Vorteil, dass die <strong>Handelsstrategien</strong> echten Marktsituationen ausgesetzt werden, ohne dass Echtgeld riskiert wird. Eine weitere Möglichkeit zur Testung der Handelsstrategie ist die Austestung anhand von Simulationen, wo Marktsituationen inszeniert werden.</p>
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