
Das Girokonto ist aus unserem Alltag kaum noch wegzudenken. Es wird benötigt, um den bargeldlosen Zahlungsverkehr abzuwickeln.
Bereits viele Auszubildende verfügen über ein eigenes Girokonto bei der Bank ihres Vertrauens, noch lange bevor sie die Volljährigkeit erreicht haben. Meistens besteht dann die Einschränkug, dass das Bankkonto nicht überzogen werden darf. So soll der Minderjährige von der Bank vor einer Verschuldung geschützt werden. Das Bankkonto ist erforderlich, weil Lohnzahlungen nicht mehr bar, sondern bargeldlos erfolgen. Vor vielen Jahren sah das noch anders aus. Die Auszubildenden und Angestellten erhielten eine Lohntüte, in der der Arbeitslohn ausgezahlt wurde. Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Inzwischen wird der Arbeitslohn auf das Girokonto bei der Bank oder Sparkasse überwiesen.
Der Konkurrenzkampf der Banken und Sparkassen untereinander ist hart. Jeder möchte solvente Kunden gewinnen, die ein Girokonto eröffnen. Die verschiedenen Geldinstitute lassen sich einiges einfallen, um für die Kunden attraktiv zu sein, Finanz-News berichten darüber. So manche Bank bietet zusätzlich zum Girokonto noch Extras an, die für den Bankkunden von Interesse sein können. Wenn es um Kundengewinnung und Kundenbindung geht, sind die meisten Unternehmen einfallsreich. Dies ist auch so bei den Banken. Sie bieten den Kunden Geldleistungen an, wenn ihnen das angebotene Girokonto gefällt und auch wenn es dem Bankkunden nicht gefällt. Als Zusatzleistungen werden dem Kunden von einigen Geldinstituten Guthabenzinsen angeboten. Dazu kommen noch Kreditkarten und weitere Optionen, die der umworbene Kunde nutzen kann.
Natürlich ist es nicht einfach, die Bank zu wechseln. Zu sehr hat sich der Bankkunde bereits an die Leistungen seines Kreditinstituts gewöhnt, wo das Geld so sicher wie in Wilken Tresore gelagert wird. Aber zumindest als Zweitkonto kann das eine oder andere Angebot eines konkurrierenden Kreditunternehmens interessant sein. Man muss ja nicht gleich das bestehende Bankkonto bei der bewährten Hausbank aufgeben. Ein Zweitkonto, bei einer Bank ohne Kontoführungsgebühr und Guthabenzins hat schon so manchen kritischen Verbraucher überzeugt.
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Für bestimmte Personengruppen ist es möglich, nicht in der gesetzlichen Krankenversicherung versichert zu sein. Vielmehr besteht für sie die Möglichkeit, die Private Krankenversicherung zu wählen. Diese ist auch unter der Abkürzung PKV vielen Menschen ein Begriff. Weitere Infos zu Geldthemen gibt es auch unter http://www.finanz-forum.eu/ .
Die Private Krankenversicherung unterscheidet sich in einigen Punkten erheblich von der gesetzlichen Krankenversicherung. Während die gesetzliche Krankenversicherung sich bei der Beitragshöhe nach dem Bruttoeinkommen richtet, ist die PKV in der Beitragshöhe nicht an das Arbeitsentgelt gebunden. Vielmehr richtet sich die PKV nach verschiedenen Faktoren: Dazu gehören unter anderem Eintrittsalter, gesundheitlicher Zustand des Versicherten und Geschlecht. Für gesunde junge Männer mit hohem Einkommen kann es deshalb in manchen Fällen günstiger sein, sich in einer privaten Kasse krankenversichern zu lassen. Ob sich der Wechsel von einer gesetzlichen Kasse in eine Private Krankenversicherung finanziell lohnt, muss im Einzelfall überprüft werden.
Nicht in allen Fällen ist ein Wechsel von der gesetzlichen Krankenversicherung in die Private Krankenversicherung möglich oder gar sinnvoll. Wenn bestimmte Vorerkrankungen bestehen, zahlen die Versicherten der privaten Krankenkasse einen Risikozuschlag. Dieser errechnet sich als Prozentsatz auf den normalerweise (ohne Vorerkrankung) zu zahlenden Beitrag für die PKV. Anders als bei den gesetzlichen Krankenkassen, sind bei privaten Krankenkassen Kinder und Ehepartner ohne eigenes Einkommen nicht beitragsfrei krankenversichert. Familien mit mehreren Kindern und nur einem Verdiener rechnen deshalb genau aus, welche Variante der Krankenversicherung die für sie günstigste ist. Allerdings stehen den Kosten der PKV auch einige Vorteile gegenüber, die viele Kassenpatienten vermissen: Je nach Tarif wird die Chefarztbehandlung, das Einzelzimmer im Krankenhaus, oder der Heilpraktiker mit alternativen Heilmethoden, bezahlt. In vielen Tarifen der PKV ist zudem die prozentuale Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit vorgesehen.

Die wenigsten Firmen finanzieren sich zu einhundert Prozent auf Basis von eigenem Kapital. Die Regel ist eher eine Kombination aus Eigenkapital und Fremdkapital – der Firmenkredit verdient deshalb Beachtung.
Je nachdem, ob die Firma erst noch gegründet werden soll (Start up), ob es sich um eine Firma in den Anfängen handelt oder ein Unternehmen in “besten Jahren” – ein Firmenkredit kann in vielen Fällen darüber entscheiden, wie es mit einer Firma weitergeht.
Wenn die Firma noch in der Gründungs- / Planungsphase ist, kann die Bewilligung des Firmenskredits dafür maßgeblich sein, ob aus der Idee zur Firmengründung eine real existierende Firma wird. Wichtig ist, dass die Gründungsidee und die erwirtschafteten Gewinne dem Firmenkreditgeber plausibel gemacht werden können. Ein Business-Plan ist unabdingbar, um einen Firmenkredit für eine neu zu gründende Firma bewilligt zu bekommen. Sicherheiten in Form von Bürgschaften oder Grund und Boden wirken sich in der Regel ebenfalls positiv aus, wenn es um die Bewilligung eines Kredits für die Firma geht.
Bei länger bestehenden Firmen gehört der Firmenkredit in vielen Fällen zum täglichen Alltag dazu. Welche Konditionen ausgehandelt werden können, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem Betriebsergebnis, bereits bestehende Firmenkredite, Sicherheiten, Auftragslage der Firma und Gegenstand der Geschäftstätigkeit. Wichtig ist, dass staatliche Fördermöglichkeiten vor der Inanspruchnahme eines Bankenkredits geprüft werden. Hier besteht die Möglichkeit, dass der Firmenkredit im Sinne eines konventionellen Bankkredits zu teuer ist und dass Fördermittel für die Firma günstiger sind. Um in den Genuss der Förderung von halbstaatlichen Banken zu gelangen, sind – je nach Förderprogramm – bestimmte Voraussetzungen zu erfüllen. Eine Prüfung lohnt sich allemal, weil die Förderbedingungen durch halbstaatliche Banken ( zum Beispiel Kreditanstalt für den Wiederaufbau) unter Zinsgesichtspunkten sehr ansprechend sind.
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Ein Privatkredit kann Konsumwünsche erfüllen, die allein mit vorhandenen finanziellen Mitteln nicht bezahlt werden können. Deshalb wird der Privatkredit von vielen Konsumenten als Mittel der Wahl geschätzt.
Wenn ein Privatkredit aufgenommen wird, stehen dem Konsumenten viele Konsumwünsche offen, ohne dass eine lange Ansparphase vorgeschaltet werden muss. Bei teureren (und mehr oder weniger) unvermeidlichen Anschaffungen und Zahlungsverpflichtungen kann dies durchaus sinnvoll sein, zum Beispiel wenn das dringend benötigte Auto unverhofft seinen Geist aufgiebt oder ein berufsbedingter Umzug kurzfristig bevorsteht und Kosten verursacht.
Aber bei allen Vorteilen, die ein Privatkredit dem Konsumenten bietet, gibt es auch Schattenseiten. Die private Kreditaufnahme muss wohl überlegt erfolgen. Sie sollte nicht zu Hamsterkäufen verleiten, die dann nur mühsam abbezahlt werden können.
Damit die Zahlung der Kreditraten für den Privatkredit sichergestellt, oder zumindest wahrscheinlich ist, wollen Banken vieles von ihren künftigen Kreditnehmern wissen. Bankkunden müssen Unterlagen – wie zum Beispiel die Gehaltsabrechnungen der letzten Monate – vorlegen, um ihre Zahlungsfähigkeit nachzuweisen. Darüber hinaus werden noch Fragen zum Familienstand und zur Zahl der Kinder gestellt. Außerdem werden die laufenden Kosten – entweder pauschal oder individuell – von den Banken ermittelt. Diese Maßnahmen im Vorfeld der Kreditvergabe sind keine Schikane. Vielmehr sollen sie nur sicherstellen, dass der Konsument in der Lage ist, den beantragten Privatkredit auch tatsächlich pünktlich und vollständig an die Bank zurückzuzahlen.
Damit der Kreditnehmer einen Privatkredit zu für ihn günstigen Konditionen erhält, sollte vorher ein Kreditvergleich durchgeführt werden. Die geforderte Zinshöhe für den privaten Kredit kann von Bank zu Bank erheblich variieren. Durch den Kreditvergleich kann der Konsument das günstigste Kreditinstitut für den gewünschten Privatkredit auswählen. Außerdem spielt bei der Höhe der Zinsen die Bonität des Kreditnehmers und die gewünschte Kreditlaufzeit eine Rolle.
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Beim News Trading am Devisenmarkt machen sich Trader Marktbewegungen zunutze, die aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten ausgelöst werden.
Dabei ist nicht immer im voraus klar, wann sich der Markt stark bewegt, und es eine Möglichkeit für das News Trading gibt. Manche wirtschaftlichen Besonderheiten geschehen völlig unvorangekündigt. Das können Umweltkatastrophen oder politische Ereignisse sein, mit denen niemand rechnet. In vielen Fällen haben diese unvorhergesehenen Ereignisse nur einen sehr eingeschränkten langfristigen Einfluss auf das tatsächliche wirtschaftliche Geschehen. Aber am Devisenmarkt ist auch sehr viel Psychologie mit im Spiel. Marktbewegungen am Forex werden nicht nur von real vorhandenen Fakten, sondern eben auch von Mutmaßungen, Hoffnungen und Ängsten angetrieben.
Es gibt Ereignisse, die fürs News Trading gut geeignet sind, wie zum Beispiel das Verlesen der US-Arbeitsmarktdaten an jedem ersten Freitag im Monat. Wenn die verlesenen Wirtschaftsnachrichten von dem erwarteten Ergebnis deutlich abweichen, dann führt dies in der Regel zu starken Marktbewegungen, die die betroffenen Devisenkurse stark nach oben oder unten schnellen lassen. Bei den US-Arbeitsmarktdaten ist dies allen voran das EUR / USD Devisenpaar, das bei solchen Situationen leicht 100 Pips oder mehr nach oben oder unten wandern kann. Diese klassische News Trading Situation ist ein Beispiel dafür, wie der erfahrene Trader innerhalb weniger Stunden, oder im Extremfall, innerhalb weniger Minuten, viel Geld gewinnen oder auch verlieren kann.
Derartige News Trading Szenarien können nur sehr bedingt auf dem Demokonto ohne echtes Geld geübt werden. Denn in Situationen, in denen sich der Forex schnell bewegt, wollen auch die Broker verdienen und erhöhen in der Regel den Spread. Um das News Trading mit vertretbarem Risiko und unter möglichst echten Bedingungen zu üben, bietet sich deshalb ein Account auf Basis von Microlots an, wo der Trader das Handeln am Forex üben und verbessern kann.
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Ein Expert Advisor ist ein automatisches Handelssystem. Mit Hilfe dieses Programmes, das auf die Trading Software aufgespielt wird, kann ohne menschliches Zutun an den Finanzmärkten gekauft oder verkauft werden.
Dabei ist es wichtig, dass man vorsichtig ist, wenn es um die Expert Advisor Auswahl geht. Denn nicht jeder Expert Advisor, der auf einem Demokonto Gewinne erwirtschaftet, handelt auch auf einem Echtgeldkonto profitabel.
Um einen groben Überblick über die mögliche Profitabilität zu erhalten, sollte man den Expert Advisor einem sogenannten Backtest unterziehen. Dabei wird die automatische Handelssoftware aufgrund historischer Daten getestet. In der Regel gibt es mehrere Variablen, die bei einem Expert Advisor verändert werden können. So ist es möglich, das automatische Handelssystem anzupassen und feinzutunen. Dabei besteht aber auch die Gefahr der Überoptimierung. Ein überoptimierter Expert Advisor wird optimal aber sehr extrem an historische Handelsdaten angepasst. Auf dem Papier sieht die Erfolgsrechnung in der Vergangenheit dann gut aus, aber in der Zukunft bricht die Leistung oftmals ein.
Auf dem Echtgeldkonto gibt es einige Situationen, die auf dem Demokonto nicht berücksichtigt werden, weshalb auch ein Expert Advisor auf dem Demokonto sie nicht abbilden kann. Deshalb weichen in der Regel die Gewinne auf einem Demokonto und auf einem Echtgeldkonto voneinander ab. Wenn sich aufgrund von wichtigen Wirtschaftsnachrichten der Markt schnell bewegt, erhöhen die Broker in der Regel den Spread. Diese “Preiserhöhungen” machen sich auf dem Echtgeldkonto bemerkbar, nicht jedoch auf einem Demokonto, das für Übungszwecke gedacht ist.
Um einen Expert Advisor unter möglichst realistische Bedingungen zu testen, ist ein Demokonto deshalb nur bedingt geeignet. Es liefert aber einen guten ersten Eindruck darüber, ob der Expert Advisor auch unter realen Marktbedingungen profitabel handeln könnte. Ein Handelskonto auf Basis von Microlots, mit geringem Kapitaleinsatz und deshalb geringem finanziellen Risiko, hat eine höhere Aussagekraft.
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Unter Private Equity wird aus Sicht der Unternehmen außerbörsliches Beteiligungskapital verstanden. Aus Anlegersicht stellt Private Equity eine interessante Alternative der Kapitalanlage dar.
An den geregelten Finanzmärkten wird Private Equity nicht gehandelt. Dem steht das an den Börsen gehandelte Kapital entgegen, das private und institutionelle Anleger in Form von Aktien erwerben können. Bei den institutionellen Anlegern handelt es sich in erster Linie um Kapitalbeteiligungsgesellschaften, die nach lukrativen Anlagemöglichkeiten Ausschau halten. Aber auch wenn Private Equity nicht an der Börse vertreten ist, sollte diese in vielen Fällen lukrative Möglichkeit der Geldanlage nicht unterschätzt werden.
In Form einer direkten Beteiligung können reiche private Anleger oder Kapitalbeteiligungsgesellschaften eine direkte Beteiligung im Bereich Private Equity eingehen. Die Beteiligung in Form von Private Equity wird als Eigenkapital gewertet. Deshalb nehmen die Kapitalgeber unmittelbar an den entstandenen Gewinnen – aber auch an den Verlusten – der Firmen teil, denen das außerbörsliche Beteiligungskapital zur Verfügung gestellt wurde. Dies kann äußerst lukrativ sein, wenn die Firmen, denen das Kapital zur Verfügung gestellt wurde, mit Bedacht ausgesucht wurden. Wichtig ist dabei, dass das zur Verfügung stehende Kapital gestreut wird. Denn Private Equity soll Gewinne einfahren und nicht im Desaster enden, wenn einmal auf das “falsche Pferd” gesetzt wurde. Risikostreung ist aus diesem Grunde wichtig für Kapitalanleger.
Wem eine direkte Beteiligung im Bereich Private Equity zu riskant ist oder wenn die erforderlichen Einstiegssummen nicht erbracht werden können, dann bieten sich sogenannte Dachfonds an. Dadurch wird eine breitere Verteilung der Chancen und Risiken gesorgt. Fondsmanager sind hierbei für die Verwaltung zuständig, dem Kapitalanleger im Bereich Private Equity werden dadurch Anlageentscheidungen und administrative Tätigkeiten abgenommen.
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Eine renditestarke und trotzdem umweltverträgliche Geldanlage ist nach wie vor sehr gefragt. Dabei gibt es verschiedene Optionen für den ökologisch interessierten Anleger. Wer Geld umweltverträglich anlegen möchte, hat verschiedene Möglichkeiten der Geldanlage, die ethisch vertretbar sind.
Doch was versteht man unter umweltverträglichen Anlagen und ökologischen Energien? Hierbei steht die Nachhaltigkeit von Energiequellen im Vordergrund. Auch wenn Energie aus diesen Quellen beständig entnommen wird, dann nehmen diese Energiequellen, wie Sonne oder Wind, nicht ab. Diese sogenannten regenerativen Energien in Verbindung mit einer Geldanlage bieten die Möglichkeit, um Geld umweltverträglich anzulegen.
Der DAX Global Alternative Energy Index zeigt eine Entwicklung auf, die durch fünfzehn große Firmen, die den alternativen Energien zugeordnet werden, aufgezeigt wird. Das Rauf und Runter dieses Indexes stellt in etwa dar, wie es um die Branche bestellt ist. Dem Investor kann in Bezug auf die Geldanlage eine Entscheidungshilfe geboten werden.
Aber genauso wie der DAX nicht allein darüber entscheidet, ob der Anleger Aktien kauft, entscheidet dieser ökologische Index nicht allein darüber, ob die Geldanlage im Bereich der erneuerbaren Energien floriert und gute Renditen abwirft. Vielmehr müssen die jeweils einzelnen Firmen aus den Bereichen der Geothermie, Windenergie, Solarenergie, Wasserkraft oder in Verbindung mit Bioenergie betrachtet werden. Hier können sich rentable, genauso wie ethisch vertretbare, Anlagemöglichkeiten ergeben.
Durch eine Beteiligung an offenen oder geschlossenen Fonds im Bereich der erneuerbaren Energien ist eine etwas breiter gesteute Geldanlage im Bereich der erneuerbaren Energien möglich. Erfahrene Anleger können auch direkt in Aktien oder Zertifikate investieren. Als Einstieg eignen sich besonders Genussscheine oder beispielsweise Anleihen, bei denen der Anleger auch mit relativ geringen Beträgen an der Wachstumsbranche der erneuerbaren Energien partizipieren kann.
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Die Unternehmensfinanzierung spielt im Betrieb eine große Rolle, damit die Firma kurz-, mittel- und langfristig finanziell gut aufgestellt ist. Im Rahmen der Unternehmensfinanzierung wird die Liquidität des Unternehmens sichergestellt, so dass Verbindlichkeiten rechtzeitig und vollständig beglichen werden können. Zudem ist die Kapitalbeschaffung, aus verschiedensten Quellen – was die Finanzierung eines Unternehmes so anspruchsvoll und interessant macht – sicherzustellen. Es muss ausreichend Kapital vorhanden sein und die Liquidität verschiedenster Grade muss sichergestellt sein.
Nicht jede Firma kann oder will sich allein durch Eigenkapital finanzieren. Um eine wirtschaftlich sinnvolle Form der Unternehmensfinanzierung zu finden, müssen verschiedenste Faktoren beleuchtet werden.
Eine hohe Quote von Eigenkapital kann sinnvoll sein, wenn ein Unternehmen eine hohe Bonität signalisieren möchte. Dabei muss aber bedacht werden, dass die Eigenkapitalquote nur eines von vielen Kriterien – allen voran der Cash Flow – ist, das für die Beurteilung der Bonität der Firma einen Ausschlag gibt. Eine Aufnahme von Fremdkapital ist (in begrenztem Umfang) sinnvoll, wenn die Gewinne, die mit Hilfe des Fremdkapitals erzielt werden, höher sind als die Kosten, die das aufgenommene Fremdkapital verursacht. Wenn man also im Rahmen der Unternehmensfinanzierung zehntausend Euro Fremdkapital aufnimmt, das mit acht Prozent verzinst wird, und wenn darauf eine Fremdkapitalrendite von dreizig Prozent erwirtschaftet werden kann, sollte man Fremdkapital aufnehmen. Wichtig ist, dass der Verschuldungsgrad der Firma nicht zu hoch wird.
Denn wenn die Eigenkapitalquote unter einen kritischen Wert sinkt, oft sind das Werte von weniger als zehn oder zwanzig Prozent, dann wird im Rahmen der Unternehmensfinanzierung interveniert. Man will sicherstellen, dass die eigenen finanziellen Mittel ausreichend sind, und dass sich die Firma nicht zu sehr von Banken oder anderen Kreditgebern abhängig macht.
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Um die eigene Hompage zu vermarkten, gibt es verschiedenste Möglichkeiten. Eine dieser Möglichkeiten sind Affiliate Programme – oder zu deutsch: Partnerprogramme, mit deren Hilfe die Homepage monetarisiert werden kann.
Diese Affiliate Programme haben das Ziel, von themenrelevanten Homepages Besucher auf die Webseiten oder auch Webshops von Verkäufern zu leiten. Wenn ein Verkäufer beispielsweise in seinem Webshop Artikel für Haus- und Gartenbesitzer anbietet, wird er sich nach Webseiten umschauen, die das Thema Haus und Garten behandeln. Dort wird dann ein Banner oder ein Link geschaltet, auf den die Besucher dieser Haus- und Gartenwebseite klicken können. Der Besitzer des Webshops erhält auf diese Art und Weise zielgerichteten Traffic – also Besucher, die sich für das Thema Haus und Garten interessieren, und somit mögliche Kunden für den Webshopbesitzer sind.
Damit Besitzer von Webseiten Werbebanner einbinden können, gibt es sogenannte Affiliate Programme. Diese Partnerprogramme werden oft von Netzwerken angeboten, wo sich Webseitenbesitzer (Publisher) und Verkäufer (Merchants) registrieren können. Der Netzwerkbetreiber behält eine Vermittlungsgebühr ein und überwacht die Vermittlung von beispielsweise Kaufinteressenten, die auf ein Werbebanner klicken. Je nach Art der Partnerprogramme, wird der Webseitenbesitzer für verschiedene Vorkommnisse vergütet. Es gibt Affiliate Programme, die pro Klick (CPC) vergüten, also wenn beispielsweise ein Webseitenbesucher auf ein Werbebanner klickt. Dann gibt es Affiliate Programme, die pro Lead vergüten (CPL), beispielsweise wenn ein Interessent ein Kontaktformular mit einer Anfrage ausfüllt. Und es gibt Partnerprogramme, die auf Basis von Sales vergüten (CPS). Dabei erhält der Webseitenbesitzer eine, meist prozentuale, Vergütung für den Verkauf, wenn er von seiner Webseite Besucher vermittelt, die einen Kauf tätigen.
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Selbstgenutztes Wohneigentum ist eine Möglichkeit, um im Alter mietfrei zu wohnen. Das Eigenheim erfreut sich über Jahre und Jahrzehnte hinweg großer Beliebtheit.
Um den Traum von den eigenen vier Wänden umzusetzen, schließen bereits ganz junge Menschen Bausparverträge ab, um später einmal im Eigenheim wohnen zu können. Dabei gibt es verschiedene Fördermöglichkeiten, die in der Ansparphase für sie selbstgenutzte Immobilie genutzt werden können. Bei Arbeitnehmern sind beispielsweise die vermögenswirksamen Leistungen besonders beliebt, die auf den Bausparvertrag eingezahlt werden. Nach und nach kommt der Arbeitnehmer dem Traum vom Eigenheim immer näher.
In der Regel ist es nicht nötig, dass das Eigenheim sofort vollständig mit angespartem Kapital bezahlt wird. Mit Hilfe der Bauspardarlehen und weiteren Bankdarlehen oder Darlehen von Versicherungsgesellschaften, kann das Haus finanziert werden. Natürlich werden hierfür von den Banken oder Versicherungsgesellschaften Einkommensnachweise verlangt, die sicherstellen sollen, dass der zukünftige Bauherr ausreichend finanzielle Mittel zur Verfügung hat, um sein Eigenheim auch langfristig abzubezahlen. Bei Versicherungsgesellschaften ist die Beleihungsgrenze oftmals weniger hoch als bei den Banken, wohingegen die Zinsen der Versicherungsgesellschaften geringfügig günstiger ausfallen. Für Familien mit Kindern gibt es in verschiedenen Fällen zinsvergünstigte Kredite von halbstaatlichen Banken. Dadurch verringert sich der monatliche Betrag, der für das Eigenheim und dessen Finanzierung eingeplant werden muss.
Auf lange Sicht ergeben sich für den Eigenheimbesitzer deutliche Vorteile. Egal ob Eigentumswohnung, Reihenhaus oder eigenes freistehendes Einfamilienhaus: Im Eigenheim sind keine beständig ansteigenden Mieten zu erwarten. Vielmehr ist die selbstgenutzte Immoblie irgendwann einmal abbezahlt. Deshalb wird das Eigenheim – als einer von mehreren Bausteinen für die Vorsorge im Alter – von vielen Menschen ausgewählt.
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Wer sich mit Finanzen beschäftigt, denkt in der Regel über Handelsstrategien nach, die den Handel an den verschiedenen Märkten erleichtern.
Neben den verschiedenen denkbaren Handelsstrategien ist natürlich auch eine fundamentale Analyse hilfreich. Die fundamentale Analyse stützt sich nicht auf technische Daten, die sich aus einem Kursmuster ergeben. Vielmehr werden hier die Entwicklung von beispielsweise Aktien untersucht und unter anderem Pressemitteilungen, branchenabhängige Entwicklungen, Firmenpolitik, oder politisch relevante Entscheidungen berücksichtigt.
Wer sich mit Handelsstrategien beschäftigt, sollte auch immer diese fundamental wichtigen Entwicklungen im Auge behalten. Dabei geben Verfechter, die die technische Analyse präferieren, zu bedenken, dass die fundamentalen Entwicklungen bereits in die technischen Indikatoren eingeflossen sind. Wer sich für Handelsstrategien auf Basis von technischen Indikatoren verlässt, sollte trotzdem die wichtigen wirtschaftlichen Nachrichten im Auge behalten, die den Titel der Wahl beeinflussen.
Damit Handelsstrategien sinnvoll eingesetzt werden, sollte man sie vorher in einem Backtest eingehend betrachten. Hierbei können Strategien aussortiert werden, die von Anfang an keinen Gewinn erwirtschaften würden. Aber diese sogenannten Backtests sind nicht alles. Handelsstrategien, die nur mit einem Backtest auf ihre Profitabilität hin geprüft und optimiert werden, sind oftmals gefährlich. Hier kann es vorkommen, dass Handelsstrategien überoptimiert werden. Diese Strategien des Handels hätten dann in der Vergangenheit perfekt funktioniert, sind aber für die Gegenwart und die zukünftige Situation an den Märkten nicht tauglich. Um auszutesten, ob die Handelsstrategie auch den aktuellen Anforderungen standhält, kann man sogenannte Forwardtests auf dem Demokonto durchführen. Dies hat den Vorteil, dass die Handelsstrategien echten Marktsituationen ausgesetzt werden, ohne dass Echtgeld riskiert wird. Eine weitere Möglichkeit zur Testung der Handelsstrategie ist die Austestung anhand von Simulationen, wo Marktsituationen inszeniert werden.

In unsicheren Zeiten sind Immobilien eine greifbare Form der Wertanlage. Immer mehr gewerbliche Investoren und private Geldanleger haben dies für sich und ihre Strategie der Geldanlage erkannt. Gewerbeimmobilien sind eine Möglichkeit, Geld krisensicher anzulegen.
Natürlich kann man nicht alle Immobilien über einen Kamm scheren. Es gibt Immobilien, die für eine Wertsteigerung und einen langen Zeitraum der Geldanlage geradezu prädestiniert sind. Wichtig ist vor allem eine gute Lage der Immobilie. Denn die Lage einer Immobilie ist ein Merkmal, das man im nachhinein nicht mehr ändern kann. Deshalb sollte der angehende Immobilienbesitzer oder Investor ein besonderes Augenmerk auf die Lage einer Immobilie werfen.
Bei den Gewerbeimmobilien kann dies beispielsweise die Anbindung an die Infrastruktur und die Nähe zum Zentrum sein. Je nachdem, wie eine Gewerbeimmobilie genutzt wird, treten unterschiedlichste Standortfaktoren in den Fordergrund. Wenn in den gewerblichen Immobilien vor allem Ladenflächen mit Waren für den Konsumenten angeboten werden sollen, ist eine gut durchdachte Nähe zur Laufkundschaft in den Fußgängerzonen sinnvoll. Oder die Nähe zu Käufern, die ein viel besuchtes Einkaufszentrum nutzen, kann viele neue Kunden mit sich bringen. Hier werden Synergieeffekte genutzt, Kunden wissen die Nähe vieler verschiedener Geschäfte zu schätzen. Bei der Platzierung von Gewerbeimmobilien in einem Industriegebiet, wird dieser Vorteil der Synergien besonders genutzt. Kunden haben kurze Wege, wenn sie mehrere Geschäfte in einem Industriegebiet aufsuchen möchten.
Wer als Investor in Gewerbeimmobilien investiert, sollte vor allem die langfristige Tragfähigkeit des dort angesiedelten Gewerbes im Auge behalten. Denn nur wenn eine Gewerbeimmobilie an zahlungsfähige Mieter vermietet ist, wirft sie auch Gewinne ab. Verschiedene Formen des Mietvertrages sind bei der gewerblich genutzten Immobilie denkbar. Insbesondere eine Kopplung der Miete an die Gewinne oder Umsätze des Mieters der gewerblich genutzten Immobilie, können eine lukrative Option sein.
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Verschlagwortet mit Gewerbeimmobilien, Immobilien
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Im Rahmen der Kapitalanlage gelten Aktien als Finanzmarkttitel, die für eine Investition lohnenswert sein können. In vielen Depots von privaten und gewerblichen Marktteilnehmern sind Aktien zu finden – sei es als vornehmliche Form der Kapitalanlage, oder nur als Beimischung zum Depot.
Um besser zu verstehen, warum man als Kapitalanleger mit Aktien Geld verdienen kann, sollte man sich genauer anschauen, was sich hinter dem Begriff der Aktie eigentlich verbirgt. Die Aktie stellt einen bestimmten Anteil des Grundkapitals einer deutschen Aktiengesellschaft dar. In diesem Sinne kann man die Aktie auch als eine Art Wertpapier begreifen. Denn der Inhaber von Aktien kommt in den Genuss bestimmter Rechte, die ihm finanzielle Vorteile eröffnen können. Kapitalgesellschaften, die nach den deutschen Gesetzen ihr Kapital in Aktien aufstückeln können, werden landläufig als AG, oder genauer – als Aktiengesellschaft – bezeichnet. Die Aktien vieler größerer Firmen werden oftmals an Wertpapierbörsen gehandelt. Der Aktionär hat damit die Möglichkeit, Aktien zu kaufen oder zu verkaufen.
Viele Anleger sehen für sich einen Vorteil darin, wenn sie die Aktien über die Börse erwerben oder auch wieder verkaufen können. Wenn Aktien an der Börse gehandelt werden, ist die Chance größer, dass Aktionäre einen Käufer für die von ihnen zu verkaufenden Aktien finden. Es gibt jedoch auch Aktien, die außerhalb der Börse gehandelt werden. Jeder Anleger muss für sich selbst entscheiden, welche Aktie ihren Platz im Depot des Marktteilnehmers finden soll.
Grundsätzlich zählt man die Aktie zu einer Anlageform, die eine mittelfristige bis lange Haltedauer im Depot des Anlegers beinhaltet. Das liegt auch daran, dass die Aktiengesellschaften in den Jahren ihres Bestehens unterschiedlich hohe Dividenden an die Aktieninhaber ausschütten. Hier kann es sich grundsätzlich für den Aktionär lohnen, wenn man Aktien ertragsstarker Firmen langfristig im Depot hält, um optimal am Firmenwachstum einer Aktiengesellschaft zu partizipieren.
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Verschlagwortet mit Aktie, Aktien
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Viele Eltern und Pädagogen meinen, dass Kinder bereits in jungen Jahren lernen sollten, mit Geld umzugehen. Das Taschengeld ist aus diesem Grunde wichtig, damit der Umgang mit dem Geld frühzeitig erlernt werden kann.
Für Kinder im Vorschulalter hat Geld eine eher geringe Bedeutung. Sie können gedanklich noch keine Verbindung herstellen zwischen einer Geldmünze oder einem Geldschein und den vielen wünschenswerten Dingen, die man mit diesem Geld kaufen kann. Doch spätestens nach dem Eintritt in die Grundschule, wenn die ersten Rechenleistungen vollbracht werden, kann sich dies schlagartig ändern. Schulkinder können selbst errechnen, wieviel Geld sie für bestimmte Süßigkeiten, Comics oder Spielsachen ausgeben müssen. Sie wägen ab, wofür sie das eigene Taschengeld ausgeben wollen, und wofür sie eine längere Zeit sparen müssten.
Den Kindern geht es mit ihrem Taschengeld nicht anders als den Erwachsenen. Sie wägen ab, wofür sie ihre Ersparnisse oder das sofort verfügbare Guthaben investieren möchten. Manche Konsumwünsche können nicht sofort, sondern erst später erfüllt werden. Und nicht immer ist man mit dem zufrieden, wofür das Geld ausgegeben wurde. Aber auch Geldausgaben, die sich im nachhinein als Reinfall entpuppen – zum Beispiel, weil die Süßigkeit den Kindern nicht geschmeckt hat, oder weil das Spielzeug doch eher langweilig war – haben einen Lerneffekt: Bei der nächsten Ausgabe wird genauer geprüft, bevor das Taschengeld verkonsumiert wird. Im Idealfall lernen Kinder die Vorteile und Nachteile von konsumieren und sparen spielerisch kennen.
Bei jüngeren Kindern ist es sinnvoll, wenn das Taschengeld wöchentlich ausgezahlt wird. Wenn die Kinder aus dem Grundschulalter raus sind und eine weiterführende Schule besuchen, kann die Taschengeldzahlung auf eine monatlicheZahlungsweise umgestellt werden. Eine bindende Höhe für das Taschengeld gibt es nicht. Die Taschengeldhöhe schwankt nach Alter des Kindes, Wohnort, Elterneinkommen und der pädagogischen Zielsetzung, die mit der Gabe des Taschengeldes verbunden ist.
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Verschlagwortet mit Geld, Taschengeld
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Viele Geldanleger sind auf der Suche nach einem schnellen Erfolg. Dabei wird das Risiko eines Verlustes schnell übersehen. Um das Risiko eines totalen Verlustes zu mindern, ist Diversifikation erforderlich, wenn es um die Anlageentscheidung geht.
Es gibt Anleger, die sich für ganz bestimmte Formen der Geldanlage begeistern können. So weit – so gut. In diesem Falle sollten sich die Geldanleger jedoch im Klaren sein, dass ihre Anlagentscheidung nicht nur zu einem Erfolg, sondern auch zu einen ziemlich fatalen Verlust führen können. Um einem fatalen Verlust bei der Geldanlage zu vermeiden, ist ein gewisses Maß der Diversifikation angebracht. Nach und nach scheint sich diese Denkweise auch bei den privaten Anlegern herumgesprochen zu haben. Gewerbliche Anleger beherzigen diese Gebote der Diversifikation ohnehin, denn ihnen sind die Prinzipien, nach denen der Finanzmarkt funktioniert, hinreichend bekannt.
Die Diversifikation ist wichtig, um auch in unruhigen Zeiten am Finanzmarkt bestehen zu können. Immer wird es Formen der Anlage geben, die starken Schwankungen unterliegen. Im Gegenstz dazu gibt es Formen der Finanzanlage, die auch den Schwankungen des Marktes trotzen können. Dem Finanzmarktexperten sind diese Vorkommnisse wohl bekannt. Durch eine vernünftige Form der Diversifikation kann man die Risiken der Schwankungen am Finanzmarkt im Zaum halten.
Damit die Kenntnisse der Besonderheiten am Finanzmarkt Rechnung getragen wird, ist eine nachhaltige Förderung des Nachwuchses erforderlich. Die Diversifikation ist ein wichtiges Thema, das auch für die nächste Generation noch von Interesse ist. Denn nur so ist gewährleistet, dass die Nachwuchskräfte sich im Dschungel der Vorschriften und Besonderheiten der Finanzen zurechtfinden. Die verschiedenen Paragraphen und Gesetze im Bereich der Finanzen werden sicher nicht weniger werden – trotzdem lohnt es sich, dass man sich mit ihnen auseinandersetzt und nicht klein beigibt.
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Verschlagwortet mit Diversifikation
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In der Finanzbranche gibt es viele Inhalte, die einem ständigen Wechsel unterliegen. Deshalb ist es für Beschäftigte in Finanzberufen wichtig, sich auch nach dem Berufsabschluss weiterzubilden.
Gründe für eine Weiterbildung im Bereich der Finanzen gibt es viele. Es gibt immer neue Formen der Geldanlage, der Versicherungen oder Altersvorsorge. Auch ändern sich die gesetzlichen Rahmenbedingungn oft, so dass es wichtig ist, den Wandel dort im Auge zu behalten.
Weiterbildungen im Bereich der Finanzen gibt es viele. Wichtig ist, dass die gewählte Weiterbildung zum Arbeitsplatz oder zur angestrebten Tätigkeit passt. Im Rahmen einer sogenannten Anpassungsfortbildung werden die vorhandenen, ausbaufähigen Kenntnisse an die tatsächlich erforderlichen Kenntnisse des Finanzarbeitsplatzes angeglichen. Eine Aufstiegsfortbildung bereitet den Beschäftigten auf schwierigere und damit oft höher dotierte Tätigkeiten Im Bereich der Finanzen vor.
Für den Beschäftigten, der eine Ausbildung im Bereich der Finanzen absolviert hat, ist es am kostengünstigsten, wenn der Arbeitgeber die Notwendigkeit der Fortbildung erkannt hat. Seminare, die in den Räumlichkeiten des Arbeitgebers stattfinden (sogenannte Inhouse-Seminare), sind in der Regel für den Arbeitnhmer kostenfrei. Sie werden normalerweise wie die normale Arbeitszeit vergütet und vom Arbeitgeber bezahlt. Aber das ist nicht die Regel.
Kostenpflichtige Weiterbildungen im Bereich der Finanzen werden von unterschiedlichen Trägern angeboten. Wobei die Kosten in der Regel von der Steuer abgesetzt werden können, da sie beruflich bedingt sind. Wenn man bedenkt, dass die Weiterbildungen, zum Beispiel zum Betriebswirt, Fachwirt oder Fachkaufmann mit Einkommenssteigerungen verbunden sind, dann sind viele Menschen gern bereit, in ihre berufliche Zukunft zu investieren. Wenn eine Weiterbildung wegen unregelmäßiger Arbeitszeiten nur schwer möglich ist, kann Fernunterricht eine gute Alternative für eine Weiterbildung im Bereich der Finanzen sein.
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Verschlagwortet mit Finanzen
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Der DAX, wie man den Deutschen Aktienindex auch abkürzt, spiegelt als Index die Entwicklung der 30 bedeutendsten deutschen Unternehmen dar.
Natürlich ist nicht unumstritten, welche 30 deutsche Unternehmen in den DAX gehören, und somit die Richtung anzeigen, in die sich die Wirtschaft des Landes bewegt. Damit hierüber Klarheit herrscht, gibt es Kriterien, die ein Unternehmen dazu qualifizieren, in den DAX aufgenommen zu werden. Die im Deutschen Aktienindex notierten Unternehmen werden auch als Blue Chips bezeichnet. Damit ein Unternehmen im DAX aufgenommen wird, muss es bestimmten, besonders hohen, Transparenzkriterien genügen (Prime Standard). Der Unternehmenssitz oder schwerpunktmäßige Handel an Aktien muss sich im Inland befinden, denn schließlich will man die inländische Entwicklung abbilden. Außerdem müssen die Werte kontinuierlich im Exchange Electronic Trading (Xetra-Handelssystem an der Deutschen Börse in Frankfurt) gelistet sein. Darüber hinaus ist wichtig, dass die Aktien der DAX-Firmen oder DAX-Firmen-Anwärter einen Streubesitz (Free Float) von mindestens zehn Prozent aufweisen. Unter diesem Streubesitz versteht man Aktien, die dem Handel zumindest theoretisch zur Verfügung stehen, da sie nicht im kontinuierlichem Besitz von Anlegern sind. Je höher der Streubesitz, desto geringer ist die erwartete Volatilität derAktien. Wenn diese grundsätzlichen Gegebenheiten erfüllt sind, entscheiden der Orderbuchumsatz und die Marktkapitalisierung des Streubesitzes darüber, welche 30 Firmen im DAX aufgenommen werden.
Bei der Berechnung des DAX-Wertes werden die von den 30 Unternehmen getätigten Bonuszahlungen und die von den Aktionären so geschätzten Dividendenzahlungen mitberücksichtigt. Aufgrund modernster Technik an der Frankfurter Börse ist es möglich, dass die DAX-Werte sekundengenau berechnet werden. Weil nicht alleine nur die Kurse der Unternehmen in die Berechnung des DAX-Wertes berücksichtigt werden, bezeichnet man den DAX als einen sogenannten Performance-Index.
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Verschlagwortet mit DAX
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Eine erhebliche Anzahl von Menschen sieht die berufliche Zukunft in der Selbständigkeit. Dem geht eine Existenzgründung voraus, zu der auch eine tragfähige Form der Finanzierung gehört.
Weil nur wenige Existenzgründer über ausreichende finanzielle Mittel verfügen, müssen weitere Geldquellen erschlossen werden, damit die zu gründende Firma mit ausreichend liquiden Mitteln ausgestattet ist. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten. Wichtig dabei ist aber in jedem Fall, dass eine ausreichende Decke an Eigenkapital vorhanden ist. Eine Quote an Eigenkapital von zehn bis zwanzig, in manchen Fällen auch bis zu dreizig Prozent, wird von den meisten Kapitalgebern als ausreichend für eine erfolgreiche Finanzierung erachtet.
Doch was tun, wenn zwar eine gute Idee für die Existenzgründung, nicht aber genug Eigenkapital, vorhanden ist? In diesem Fall kann eine Bürgschaft helfen, die Kapitalgeber zu überzeugen. Um Fremdkapital zusätzlich zum Eigenkapital zu erhalten, muss der Gründer einen Businessplan vorlegen, in dem die Geschäftsidee und deren wirtschaftliche Tragfähigkeit näher erläutert werden. Außerdem müssen die Eignung des Gründers, in fachspezifischer als auch kaufmännischer Hinsicht, dargelegt werden können.
Bei einer Gründung aus bestehender Arbeitslosigkeit ist eine Bezuschussung durch die Arbeitsagentur möglich. Unter anderem muss hierfür das Gründungskonzept von einer fachkundigen Stelle für tauglich befunden werden. Desweiteren kommen, neben dem klassischen Bankkredit für die Finanzierung der neuen Firma, noch Kredite von halbstaatlichen Banken in Betracht. Hierbei gibt es Programme der KfW-Bank, die sich durch niedrige Zinsen, in Verbindung mit einer längeren, Planungssicherheit bietenden Laufzeit, auszeichnen. Ein weiterer Baustein für die Finanzierung kann das sogenannte Venture Kapital sein, bei der Kapitalgeber Risikokapital für besonders innovative Gründungsideen bereitstellen. Dabei gibt es die Business Angels oder Venture Capital Gesellschaften.
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Auch wenn jemand noch jung ist und das Alter in weiter Ferne scheint: Es ist wichtig, sich ein paar Gedanken um die Altersvorsorge zu machen.
Dabei ist es gar nicht so einfach, die individuell passende Form der Altersvorsorge zu finden. Man unterscheidet zwischen der gesetzlichen Form der Vorsorge fürs Alter, und der betrieblichen, sowie der privaten Altersvorsorge.
Früher war es üblich, dass die alten Menschen im Mehrgenerationenhaushalt von der nachfolgenden Generation versorgt wurden. Das ist heute nicht mehr in jedem Fall durchführbar. Hier greift die Altersvorsorge, durch die ältere Menschen finanziell im Alter abgesichert werden.
Die gesetzliche Vorsorge fürs Alter wird überwiegend von der gesetzlichen Rentenversicherung repräsentiert. Während des Erwerbslebens werden Beiträge von Arbeitgeber und Arbeitnehmer in die gesetzliche Rentenversicherung eingezahlt. Im Rentenalter erhalten die Anwärter die gesetzliche Rente ausgezahlt. Allerdings besteht kein Anspruch auf die komplette Auszahlung der eingezahlten Rentenbeiträge bei dieser Form der Altersvorsorge. Es gilt das sogenannte Umlageprinzip, bei dem die einzahlende Generation die Rente der aktuellen Rentenempfänger bezahlt.
Die betriebliche Altersvorsorge beruht auf einer Versorgungszusage, die der Arbeitnehmer vom Arbeitgeber erhält. Man unterscheidet zwischen den fünf Alternativen der bAV: Direktversicherung, Direktzusage, Pensionsfonds, Pensionskasse und Unterstützungsfonds.
Die private Altersvorsorge ist, anders als die gesetzliche Form der Vorsorge fürs Alter, freiwillig. Zusätzlich zu den Säulen der gesetzlichen und betrieblichen Vorsorge, können weitere Geldbeträge für die Zeit nach der Erwerbstätigkeit angespart werden. Zur privaten Altersvorsorge zählen unter anderem die Riester Rente und die Rürup Rente. Eine staatliche Förderung ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Als weitere Mögichkeiten der privaten Altersvorsorge kommen unter anderem Immobilienbesitz, Kapitallebensversicherungen oder diverse Fonds in Frage.
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Die Kfz Versicherung ist eine Versicherung, die alle Autofahrer benötigen. Jeder Autofahrer hat dabei die Qual der Wahl, wenn er sich für einen Anbieter seiner Autoversicherung entscheiden muss.
Dabei ist Kfz Versicherung nicht gleich Kfz Versicherung. Die verschiedenen Anbieter der Autoversicherung lassen sich einiges einfallen, um für den Auto fahrenden Kunden interessant zu sein. Sie bieten den Autofahrern attraktive Konditionen, wenn sie sich für einen Wechsel zu einer ganz bestimmten Versicherung entscheiden. Die Ausgestaltung der Verträge zielt oftmals darauf ab, bestimmte Gruppen von Kraftfahrzeugbesitzern an die Versicherungsgesellschaft zu binden. Den Autofahrern werden besondere Rabatte angeboten, zum Beispiel wenn minderjährige Kinder im Haushalt wohnen, wenn der Kraftfahrzeughalter Akademiker ist, oder sich als Angestellter im öffentlichen Dienst befindet.
Die Kraftfahrzeugversicherungen orientieren sich bei der Beitragshöhe der Autoversicherung unter anderem an der gefahrenen Kilometerzahl. Ebenso ist es üblich, dass die unfallfreien Jahre sich unmittelbar auf die Beitragshöhe auswirken. Diese schlagen sich bei der Autoversicherung in der Schadensfreiheitsklasse nieder. Im Rahmen dieser Schadensfreiheitsklassen können sich Autofahrer einen möglichst niedrigen Beitrag für die Kfz Versicherung erarbeiten. Natürlich kommt es auch auf den Fahrzeugtyp an.
Darüber hinaus haben die Autofahrer die Auswahl zwischen Autohaftpflichtversicherung, Teilkasko oder Vollkaskoversicherung. Während die Haftpflichtversicherung zwingend vorgeschrieben ist, sind Teilkasko oder Vollkasko für das Auto fakultative Versicherungen. Bei einem Neuwagen wählen viele Automobilbesitzer, zumindest in den ersten Jahren, die Vollkaskoversicherung als Autoversicherung. Bei einem älteren Fahrzeug wird in vielen Fällen nur die Haftpflichtversicherung, manchmal auch in Verbindung mit der Teilkasko, gewählt. Doch egal, für welche Ausgestaltung der Kfz Versicherung sich Automobilbesitzer entscheiden: Ein Vergleich der Versicherungsanbieter lohnt auf jeden Fall, wenn es darum geht, bare Münze zu sparen.
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Das Leben ist nicht nur schön, es kostet auch Geld. Deshalb ist Geld sparen ein Thema für die meisten Menschen. Um Geld zu sparen gibt es viele Möglichkeiten.
Nicht nur unter Betriebswirtschaftlern hat es sich herumgesprochen, dass einige teure Güter durch vergleichbare billigere Güter ersetzt werden können. Diese vergleichbaren kostengünstigeren Güter bezeichnet man als Substitute. Geld sparen ist in diesem Fall ganz einfach. Verbraucher zahlen in wirtschaftlich schwierigen Zeiten nicht mehr für einen teuren Markennamen, sondern steigen um auf Produkte aus dem Discounter und sparen. Die Qualität der Produkte muss dabei nicht unbedingt schlechter sein. Vielmehr werden die Gewinne nicht durch hohe Verkaufspreise, sondern durch die hohen Verkaufszahlen der Discountanbieter erzielt.
Aber auch beim Einkauf im Internet ist es möglich, Geld zu sparen. Für den Verbraucher besteht eine Transparenz, die es vor einigen Jahrzehnten noch nicht gab. Mittels Computer und Internet können Preise von Geschäften recherchiert werden und neue Online-Shops mit vergleichbaren Produkten werden in den Weiten des World-Wide Web entdeckt. Damit ihre Produkte und Dienstleistungen gekauft werden, müssen die Geschäfte ihre Angebote preislich attraktiv gestalten. Geld sparen wird so möglich für den Käufer, der die verschiedenen angebotenen Produkte und Dienstleistungen gewissenhaft vergleicht. Preissuchmaschinen und Einkaufsportale konkurrieren um die Gunst der Kunden. Sie informieren über die Preise, bewerten und helfen sparen. Durch die Vermittlung der Kunden an einzelne Internet-Shops werden diese Einkaufsportale und Preissuchmaschinen oftmals mittels Provisionen beteiligt. Verbraucher, die Geld sparen wollen, können günstig einkaufen. Ebenfalls Geld sparen können Kunden beim Einsatz von Bonuskarten. Dem Kunden werden beim Einkauf Bonuspunkte gutgeschrieben, die in Prämien eingetauscht werden können. Das ist oftmals genauso lukrativ, wie sparen bei niedrigen Preisen.
Für die Kunden ist eine entsprechende Medienkompetenz wichtig, damit sie sich in der bunten Welt des Internets zurechtfinden, und Möglichkeiten zum Geld sparen finden.
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Viele Versicherte haben sich ohne Versicherungsvergleich – auf gut Glück – für eine Versicherung entschieden. Diese Entscheidung kann viele – mehr oder weniger nachvollziehbare – Gründe haben.
Manche Leute schließen eine Versicherung ab, weil bereits ihre Eltern diese Art von Versicherung bei einer bestimmten Versicherungsgesellschaft laufen hatten. Andere Verbraucher lassen sich von Bekannten überzeugen oder überreden. Aber gerade wenn es um finanzielle Entscheidungen geht, ist eine objektive Vergleichbarkeit von Leistungen wichtig. Hierüber kann ein Versicherungsvergleich Aufschluss geben.
Bei einem Versicherungsvergleich werden die Versicherungen möglichst vieler Versicherungsgesellschaften mit einbezogen. Voraussetzung hierfür ist, dass vergleichbare Versicherungstarife vorliegen. Denn man kann nicht Äpfel mit Birnen vergleichen. Am besten ist es, wenn ein unabhängiger Versicherungsfachmann oder ein spezialisiertes Online-Portal diesen Vergleich der Versicherung anbietet. Denn schließlich will der Kunde sicher sein, dass er das für sich günstigste Versicherungsangebot wählen kann. Natürlich ist der Abschluss einer Versicherung Vertrauenssache, denn der Versicherungskunde wird von der gewählten Versicherungsgesellschaft als Bestandskunde in den darauffolgenden Jahren weiterbetreut. Deshalb ist es wichtig, dass neben dem finanziellen Aspekt beim Versicherungsvergleich auch der menschliche Aspekt passt.
Viele Verbraucher kommen gut damit klar, dass sie Kunden bei einer kostengünstigen Direktversicherung sind. Doch einige Mitbürger mit einer abgeschlossenen Versicherung legen großen Wert auf eine individuelle Betreuung durch den Versicherungsmitarbeiter vor Ort. Deshalb ist es so wichtig, zwischen den verschiedenen Anbietern im Versicherungsvergleich abzuwägen. Verbraucher sollten sich genau über die eigenen Wünsche im klaren sein. Denn Verbraucher sind in der Regel am glücklichsten, wenn die eigenen Wünsche am ehesten berücksichtigt werden – und das muss nicht zwangsläufig mit der niedrigsten Beitragszahlung korrelieren.

Wer bauen möchte, steht vor vielen organisatorischen und finanziellen Entscheidungen. Ob das Bauvorhaben durchführbar ist, hängt in erster Linie von einer soliden Baufinanzierung ab.
Die wenigsten Menschen haben ausreichend Eigenkapital, um das Haus alleine mit erspartem Geld zu finanzieren. Deshalb wird es notwendig, ein Darlehen aufzunehmen. In der Regel verlangen die Banken einen Eigenkapitalanteil von zwanzig bis vierzig Prozent, damit die Baufinanzierung genehmigt wird. Nur bei besonders guter Bonität des Bauherren ist eine bis zu einhundertprozentige Fremdfinanzierung des Hause möglich. Das Darlehen zur Hausfinanzierung kann von einer Bank oder Versicherung kommen.
Viele Menschen fangen bereits in jungen Jahren an, für das eigene Haus zu sparen. Dies geschieht in vielen Fällen mit Hilfe der Bausparkasse. Wenn eine bestimmte Bewertungszahl erreicht ist und ein vordefinierter Betrag in den Bausparvertrag eingezahlt wurde, wird der Bausparvertrag zuteilungsreif. Hierdurch steht ein weiterer Baustein für die Baufinanzierung zur Verfügung.
Beim Darlehen stellt sich desweiteren die Frage, ob es in Euro oder einer Fremdwährung aufgenommen werden soll. Fremdwährungsdarlehen bieten den Vorteil, dass sie eine niedrigere Zinsbelastung mit sich bringen, jedenfalls war dies bei Darlehen in Japanischen Yen und Schweizer Franken in der Vergangenheit der Fall. Dem Zinsvorteil steht das Wechselkursrisiko gegenüber. Deshalb ist diese Form der Baufinanzierung nur für Bauherren mit entsprechenden Vorkenntnissen und Risikobereitschaft geeignet.
Der Bauherr kann in vielen Fällen staatliche Förderung bei der Baufinanzierung in Anspruch nehmen. Stichwortartig seien hier Wohnriester, zinsvergünstigte Kredite halbstaatlicher Banken für Familien mit Kindern genannt, genauso wie die Bauförderung der Vermögenswirksamen Leistungen. Ebenso werden besonders umweltschonende Bauweisen oder bestimmte Renovierungsarbeiten am Haus staatlich gefördert.
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Reines Gold ist das wertvollste aller Edelmetalle überhaupt. Seit Urzeiten ist Gold deshalb begehrt und wird von vielen Menschen auch in Krisenzeiten als wertbeständige Anlageform geschätzt.
Dabei hat das Gold, wie übrigens die meisten Edelmetalle, einen weiten Weg zurückgelegt, bevor es zu den Anlegern gelangt. Bevor aus dem wertvollen Rohstoff Ketten, Ringe oder Broschen geschmiedet werden können, sind weitere Arbeitsgänge erforderlich. Beispielsweise wird das Metall nicht in einhundert Prozent reiner Form verarbeitet. Vielmehr ist es notwendig, eine Legierung zu bilden. Diese stellt sicher, dass das Gold geformt werden kann und nicht zu weich ist.
Gold wird über Tage und unter Tage im Bergbau gewonnen. Ein wichtiges Abbaugebiet ist das Land Südafrika. Außerdem gibt es verschiedene Flüsse, in denen auch heute noch Gold gewaschen werden kann. Wie keine anderen Edelmetalle sonst, regt Gold die Phantasie der Menschen an. Auch in Grabkammern der Pharaonen oder in Funden aus Rom und bei den alten Griechen wußte man wertvolle Edelmetalle wie das Gold zu verwenden. Dies wird auch zu Zeiten des Goldrausches deutlich, als Menschen aus allen Teilen der Welt aufbrachen, um in Nordamerika Gold zu suchen. Die Bedingungen, unter denen nach dem Edelmetall geschürft wurde, waren zu Zeiten des Goldrausches alles andere als kompfortabel. Die Goldsucher nahmen lange Wege auf sich und waren harten Umweltbedingungen ausgesetzt. Trotzdem konnte sie nichts davon abhalten, nach dem wertvollen Metall zu suchen. Meldungen über Funde von Nuggets, das sind größere Klumpen aus Gold, zogen immer mehr Schürfer in den Norden Amerikas. Doch nicht alle dieser Schatzsucher wurden reich bei der Suche nach Gold am Sacramento River, dem Klondike nahe Dawson City oder am Yukon hoch im Norden. Am sichersten war das Geschäft mit Edelmetallen damals für Händler, die Ausrüstung und Verpflegung für die Goldsucher bereit gestellt haben.
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Der Devisenhandel, auch unter dem Synonym Forex bekannt, gehört zu den weltweit liquidesten Märkten. Bedingt durch die Online-Verfügbarkeit, können viele Menschen am Handel mit Devisen partizipieren.
Was früher professionellen Devisen Händlern vorbehalten war, ist nun auch für private Anleger möglich: Mittels Online-Handel sind Trader in aller Welt sekundengenau informiert über Schwankungen am Forex Markt und können an diesen Bewegungen verdienen oder auch Geld verlieren. Besonders Anfänger unterschätzen den Devisenhandel und die Hebelwirkung am Forex Markt oft. Sie platzieren Order für den Kauf oder Verkauf von Devisen und lassen sich berauschen vom mutmaßlich leicht zu verdienenden Geld. Dabei ist es wichtig, dass Anfänger am Forex Markt zunächst mit einem Demo-Konto starten, wenn sie sich für den Handel mit Devisen interessieren. Die häufigsten gehandelten Devisenpaare am Forex sind die 4 Devisen-Crossrates Euro – US Dollar, US Dollar- Japanischer Yen, Britisches Pfund – US Dollar und US Dollar – Schweizer Franken. Jedes Paar der Devisen weist Besonderheiten auf, die selbst dem Anfänger auf dem Demokonto meist nicht verborgen bleiben. So fällt bei der Beschäftigung mit dem Forex auf, dass das Devisenpaar GBP / USD besonderen Schwankungen unterliegt. Ebenso ist bekannt, dass oftmals das Devisenpaar USD / CHF Bewegungen am Forex von EURO / USD in zeitlicher Verzögerung spiegelverkehrt nachvollzieht.
Aber solche Beobachtungen allein ziehen noch nicht notgedrungen Gewinne im Devisenhandel nach sich. Vielmehr ist jahrelange Erfahrung und Marktkenntnis erforderlich, um im Devisenhandel am Forex Markt mitschwimmen zu können. Indikatoren und genaue Beobachtung der Lage am Markt für Devisen sind unabdingbare Voraussetzungen, um am Forex Markt erfolgreich handeln zu können. Welche Devisen gehandelt werden, und auf welche Indikatoren am Forex besonders geachtet wird, hängt vom Trader und dem Tradingstil ab. Wichtig gerade für Anfänger ist, dass sich bestimmte Situationen (schneller Markt) auch mit einem Demokonto nicht simulieren lassen. Deshalb sollten sie sich bei Anfangserfolgen mit dem Demokonto nicht zu vorschnellem Handeln am Devisenmarkt verleiten lassen.
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Unter Emerging Markets versteht man aufstrebende Schwellenländer mit einem jährlichen Wirtschaftswachstum von fünf bis zehn Prozent. Zu den BRIC-Staaten gehören die Länder Brasilien, Russland, Indien und China.
Der Name BRIC-Staaten leitet sich aus den Anfangsbuchstaben der vier Länder ab. Insgesamt bewohnen fast drei Milliarden Menschen die BRIC-Staaten. Das Wirtschaftswachstum in diesen Emerging Markets ist auf verschiedene Quellen zurückzuführen. Brasilien besitzt viele Bodenschätze wie Öl, Gas sowie Metallvorkommen. Russland ist ebenfals reich an Erdöl und Gas. Indien ist Intellektuellenhochburg. Die dortigen Hochschulabsolventen besitzen gute Englischkenntnisse. Sie können sich durch die Internetanbindung, beispielsweise im Bereich der Softwareprogrammierung, gut am Markt behaupten. China profitiert vom anwachsenden Konsum im eigenen Land, der für Wirtschaftswachstum sorgt. Eine auf den Kopf gestellte Alterspyramide, wie in Europa, gibt es in den BRIC-Staaten nicht.
Doch die Anlagemöglichkeiten in den BRIC-Staaten, sowie den restlichen Emerging Markets sind nicht ohne Risiko. Eine politisch instabile Situation und abweichende Bilanzierungsvorschriften können Risikopunkte darstellen. Kurse unterliegen in den Emerging Markets oftmals höheren Schwankungen. Wie sich die Aktien in den Schwellenländern entwickeln, können interessierte Anleger am Emerging Market Index MSCI ablesen.
Um das Anlagerisiko in etwa einschätzen zu können, orientieren sich Kapitalanleger an Ratings (Bonitätseinschätzungen), die von Ratingagenturen erstellt werden. In der Regel wird den Staatsanleihen der BRIC-Staaten dabei eine bessere Bonität bescheinigt, als den dort ansässigen Banken und Firmen. Es bleibt aber noch das Währungsrisiko. Mit Hilfe von Anleihen, die auf den Euro lauten, kann man zumindest dieses Risiko einschränken. Zur Risikostreuung sind BRIC-Fonds eine Möglichkeit, weil sie auf den breiten Markt setzen. Anleger mit höherer Risikobereitschaft, die in den Emerging Markets Geld anlegen möchte, entscheiden sich für BRIC-Aktien oder BRIC-Zertifikate. Der Geldanlage in den Emerging Markets sollte immer eine fachkundige Beratung vorausgehen.
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